Polaroid Snap: die Sofortbildkamera 2.0


Was kostet die Polaroid Snap?
Die Sofortbildkamera 2.0 von Polaroid ist aktuell für um die 130 Euro zu bekommen. Enthalten ist neben der Kamera, ein Ladekabel, eine Objektiv-Abdeckung und ein Starter Pack Papier, für die ersten Schnappschüsse. Eine Anleitung in Papierform sucht man allerdings vergeblich. Dies ist jedoch kein großes Problem, da man die meisten Funktionen einfach schnell findet. Alternativ gibt es im Netz Anleitungen im PDF Format.

Alles was ich in der Anleitung suchte war allerdings eine einzige Funktion. Möchte man 4 Fotos auf einem Bild zusammenfassen, hält man den Auslöser einfach 3 Sekunden gedrückt und schon nimmt die Polaroid Snap 4 Fotos auf, die alle auf einem Ausdruck zusammengefasst werden.

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Was kostet das Fotopapier?
Für 50 Blatt Fotopapier von Polaroid muss man 28,99 Euro investieren. Dies entspricht in etwa 58 Cent pro Bild. Billig ist das natürlich nicht, keine Frage. Dafür erhält man mit der Polaroid Snap aber auch eine wirklich coole Digitalkamera, mit der man wirklich viel Spaß haben kann. Ich habe das gute Stück inzwischen mehrere Wochen lang ausgiebig getestet und bislang sind mir noch keine großen Fehler oder Nachteile aufgefallen.

Die Polaroid Snap im Test

Nach nunmehr einigen Wochen sind mir natürlich schon ein paar Kleinigkeiten aufgefallen. Da hätten wir an erster Stelle die Kosten für das Fotopapier. Mit knapp 58 Cent nicht gerade günstig. Auch in Sachen Bildqualität muss man fairerweise anmerken, dass es teilweise echt nicht gerade optimal aussieht. Wobei hier sicherlich das Licht eine wichtige Rolle spielen wird. Der Objektiv- oder Linsendeckel der Snap ist zwar magnetisch, allerdings bietet dieser keine Möglichkeit mit einem Bändchen an der Kamera fixiert zu werden. Mir ist der Deckel daher schon einige Male abhanden gekommen.

Bezüglich der Akkulaufzeit habe ich überhaupt nichts auszusetzen. Ich habe die Polaroid Snap nur alle paar Tage mal an den Strom gehängt und auch nur, wenn ich zuvor wirklich viele Bilder gemacht habe. Als ich gestern ca. 10 Bilder in einer kürzeren Zeit gemacht habe, fiel mir dann noch auf, dass hin und wieder mal ein weißes Blatt aus der Kamera kommt. Weshalb dies der Fall ist, kann ich aktuell noch nicht sagen. Nachdem ich das Blatt dann wieder in die Kamera gelegt hatte, wurde dieses anschließend ordnungsgemäß verwendet.

Ist die Kamera gerade dabei ein oder mehrere Bilder auszudrucken, sollte man die Kamera schön ruhig und gerade halten. Tut man dies nicht, so kann es vorkommen, das die Bilder schief ausgedruckt werden oder dass der Rahmen nicht genau passt. Darüber hinaus konnte ich keinerlei Probleme entdecken. Der Test hat übrigens schnell gezeigt, dass es viele Leute gar nicht mehr gewöhnt sind Bilder in “die Hand zu nehmen”.

Ob oder wie gut die Bilder der Polaroid Snap kleben, habe ich übrigens bisher noch gar nicht ausprobiert. Was mir dann noch aufgefallen ist: die Bilder passen nahezu perfekt in ein Portmonee, dort sind übrigens auch einige meiner Schnappschüsse gelandet.

Fazit zur Polaroid Snap – Sofortbildkamera 2.0

Anfangs war ich ja eher skeptisch und auch jetzt würde ich die Polaroid Snap wohl nicht als “Hauptkamera” verwenden wollen. Doch dann wiederum hatte ich die Snap in den letzten Wochen immer mit dabei. Gerade wenn ich mit anderen Leuten unterwegs gewesen bin, habe ich die Snap immer wieder herausgeholt und spontan ein paar Bilder geschossen.

Das Konzept der Kamera gefällt mir gut, auch oder obwohl man halt Abstriche bei der Qualität der Fotos machen muss. Irgendwie macht das am Ende des Tages ja auch den Reiz dieser Bilder aus. Billig ist diese Kamera natürlich nicht, aber meiner Meinung durchaus bezahlbar und darüber hinaus auch das Geld wert.

Gerade für den Urlaub, Parties, Events oder andere Erlebnisse, eine wunderbare Möglichkeit, mal “andere” Bilder zu machen. Aufgrund der Größe der Bilder, passen diese übrigens wirklich gut in die meisten Portmonee’s.

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