Polaroid Snap: die Sofortbildkamera 2.0


Polaroid Snap

Kurz vor Ostern erhielt ich eine E-Mail von Polaroid, in dieser wurde über die Sofortbildkameras aus dem Hause Polaroid informiert. Irgendwie wollte ich schon immer mal Bilder mit einer Sofortbildkamera machen und so setzte ich mich kurzfristig mit den Jungs und Mädels von Polaroid in Verbindung.

Bald war klar, dass man mir eine Polaroid Sofortbildkamera zum testen zur Verfügung stellen würde. Bei der Sofortbildkamera von Polaroid handelt es sich übrigens sozusagen, um die Version 2.0. Denn inzwischen hat sich einiges getan, was genau die Kamera bietet, das erzähle ich auch heute.

Polaroid Snap: die Sofortbildkamera 2.0

Auf den ersten Blick sieht die Polaroid Snap fast genauso aus, wie jede andere kompakte Digitalkamera auch. Doch schaut man sich die Kamera genauer an, fallen einem schnell erste Besonderheiten auf. Da hätten wir zum Beispiel die Farbe des Kameragehäuses. Dieses ist nämlich blau (rot oder weiß).

Über ein Display verfügt die Polaroid Snap übrigens nicht, denn auf der Rückseite der Kamera befindet sich nämlich das Papierfach. Wer möchte, der kann eine Micro SD Karte mit der Kamera verwenden, auf diese Weise, werden die Schnappschüsse neben dem ausdrucken, auch digital gespeichert.

Was mir dann noch ziemlich gut gefallen hat: die Abdeckung der Linse hält durch einen Magnet an der Kamera – ziemlich coole Idee wie ich finde. Kurzum: die Kamera ist klein, farbig und sieht auf den ersten Blick aus wie eine kompakte Digitalkamera ohne Display.

Vorab kann ich eines gleich sagen, die Polaroid Snap ist anders als das bekannte Original. Meiner Meinung nach ist dies aber nicht unbedingt nachteilig. Denn im Gegensatz zum Original ist die Kamera natürlich sehr viel kleiner, leichter und kann heute sogar Speicherkarten nutzen. Darüber hinaus sind ein paar neue Funktionen dazu gekommen, von diesen möchte ich euch jetzt erzählen.

Was kann die Polaroid Snap?
Die Snap verfügt über einen 11 Megapixel starken Sensor und die Möglichkeit zu wählen, ob man Fotos in Farbe, schwarz/weiß oder sepia machen möchte. Darüber hinaus kann man auch wählen, ob der typische “Polaroid-Rahmen” um die Bilder gelegt werden soll. Außerdem gibt es einen Selbstauslöser, einen Blitz und die Möglichkeit 4 Fotos auf einem einzigen Bild zusammenzufassen. Das Ausdrucken der Bilder dauert weniger als eine Minute.

Möglich macht dies der eingebaute ZINK® Sofort-Drucker. Dieser druckt die Fotos in 5x8cm aus. Die Rückseite der Fotos ist übrigens mit einer Klebefläche ausgestattet. Wer möchte, der kann die Fotos daher auch als Aufkleber verwenden. Wer möchte, der kann die Kamera auch mit einer Micro SD Karte ausstatten und die Bilder so zusätzlich digital speichern. Aufgeladen wird die Polaroid Snap per USB Kabel.

Was ich übrigens noch ziemlich cool fand: man kann mit der Polaroid Snap Bilder schießen – während diese noch dabei ist, Fotos auszudrucken. Wenn es also mal hektischer wird, dann muss man nicht zwangsläufig darauf warten, dass die Kamera fertig gedruckt hat.

Weiterlesen auf Seite 2 – was kostet die Polaroid Snap?

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