Pocketbikes


Die kleinen Motorräder sind bereits in aller Welt bekannt und sie üben einen Reiz auf jegliche Altersklassen aus. Aber warum eigentlich? Wir finden die kleinen Mopeds auch klasse und haben uns überlegt, euch mal über die wesentlichen Gründe aufzuklären, warum Pocketbikes eine so große Faszination auf jung und alt ausüben.

Was macht ein Pocketbike eigentlich zum Pocketbike?

Es gibt viele unterschiedliche Größen und Formen bei Motorrädern. Pocketbikes sind ein Zweig davon. Aber was sind eigentlich die wesentlichen Merkmale eines Mini-Motorrades? Zunächst sind die kleinen Mopeds nicht größer als 50 Zentimeter und nicht länger als circa 1 Meter.

Sie heißen ja nicht umsonst “Taschenmotorrad”. Außerdem verfügen die kleinen Renner meist über einen etwa 50 ccm starken Motor und eine Fliehkraftkupplung. Man muss also nicht schalten. Die Übersetzung ändert ich gleichmäßig mit steigender Geschwindigkeit. Das Motorenprinzip beruht meist auf 2-Takt-Motoren.

Was gibt es für unterschiedliche Pocketbikes?
Wir haben schon vieles gesehen, aber die beliebtesten Formen bei Pocketbikes scheinen kleine Rennmaschinen oder Enduros zu sein. Es gibt aber auch noch kleine Roller oder sogar Chopperbikes. Ob sich auch Miniquads als Pocketbike einstufen lassen, wagen wir aber zu bezweifeln.

Wo bekomme ich die Materialien?
Viele der Pocketbikes sind entweder Chinaware oder kommen aus anderen Ländern wie beispielsweise Tschechien oder Bulgarien. Unseren Recherchen nach gibt es keine deutsche Firma, die sich mit dem Vertrieb der kleinen Motorräder beschäftigt. Es gibt aber dennoch viele Händler bei denen ihr die Bikes erstehen könnt. Mit einer Suche im Internet werdet ihr sicher schnell fündig.

Was kostet mich das Material?
Ein Pocketbike kostet je nach Ausstattung und Qualität zwischen 150 und 1.000 Euro. Mit Tuningmaßnahmen und der dringend benötigten Schutzbekleidung sind es aber noch mehr.

Fazit

Die kleinen Motorräder können ungemein Spaß machen. Je nach Leistung sollte man aber zwischen “Für Kinder noch geeignet” und “Definitiv Erwachsenenspielzeug” unterscheiden. Das Motorsport schon immer zu den teureren Hobbys gezählt hat, ist ja nichts neues.

Wir können euch nur empfehlen Preise zu vergleichen und genau abzuwägen, was ihr von eurem Pocketbike erwartet. Dann steht dem Fahrspaß nichts mehr im Wege. Eins noch zum Schluss. Pocketbikes sind im deutschen Straßenverkehr nicht zugelassen und dürfen dementsprechend auch nicht als Transportmittel in eben diesem benutzt werden.

Was denkt ihr darüber? Seid ihr schon einmal mit einem Pocketbike gefahren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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