Pocketbike 1. Testlauf


Mini Bike Test

Unbezahlte Werbung: Am Anfang der Woche hat sich uns die Gelegenheit geboten, unsere Pocketbikes auf einem privaten Industriegelände zu testen. Leider fiel eines der Bikes schon im Vorfeld durch einen platten Reifen aus. Zum Glück blieben ja noch 2 Pocketbikes übrig, diese sollten uns beiden reichen.

Es hat nicht lange gedauert bis wir die Pocketbikes auf dem Gelände Startklar gemacht hatten und als die Helme dann auf den Köpfen waren, ging die Fahrt sofort los. Der Spaßfaktor war ziemlich hoch, sodass die Zeit wie im Flug verstrich. Doch die lange Fahrt hinterließ bei einem der Bikes bereits seine Spuren.

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Ein Pocketbike und seine Schrauben

Nach ca. einer Stunde sah ich auf der Strecke eine Schraube. Sofort hielten wir an und prüften woher sie kam. Sicher war nur eins: die Schraube stammte von einem der beiden Bikes. Doch auch mit vier Augen konnten wir nicht feststellen, wo sie nun fehlte und fuhren ohne Rücksicht auf Verluste weiter.

Wir wussten natürlich, das die Schrauben regelmäßig nachgezogen werden müssen, trotzdem wollten wir testen was die Bikes wirklich aushalten. Es dauerte nicht lange, da bemerkten wir weitere Schrauben und Muttern auf der Fahrbahn. Bei meinem Bike löste sich die vordere Verkleidung und hing letztendlich nur noch an 2 Schrauben, von der eine schon sehr lose war.

Um bei der Fahrt nicht die komplette vordere Verkleidung zu verlieren, schraubten wir sie einfach ab. Es war schnell erledigt, denn die verbliebenen Schrauben hatten sich freundlicher Weise schon von selbst gelöst.

Nach guten 2 Stunden wollten wir dann langsam wieder einpacken. Doch vorher wollten wir noch ein paar letzte Runden drehen (es hat einfach Spaß gemacht). Die letzten Runden wurden also gefahren, bis sich plötzlich (während der Fahrt) der Bremsgriff meiner Hinterradbremse vom Lenker löste. Ich konnte ihn gerade noch mit der Hand auffangen, die Bremse war nun allerdings ohne Funktion.

Da das Pocketbike von Alex noch keine Mängel aufgewiesen hat, fuhr er seine Runde noch zu Ende und damit war der erste Test nun abgeschlossen. Nach ca. zweieinhalb Stunden war mein Pocketbike nicht mehr Fahrttauglich. Das sollte mal wieder beweisen, wie gefährlich diese kleinen Biester eigentlich sind.

Die Endgeschwindigkeit der Bikes konnten wir auf dieser Strecke noch nicht messen. Unseren eigenen Rekord halte ich derzeit noch mit 50 km/h (da geht aber noch was). Jetzt muss selbstverständlich wieder viel an den Bikes geschraubt werden, wir werden sehen was uns dabei noch an Mängeln auffallen wird. Unseren Spaß hatten wir an diesem Nachmittag auf jeden Fall.

Du fährst selbst Pocketbike? 
Wenn du wichtige Informationen zum Thema hast die hier noch fehlen, schreib uns doch einen Kommentar und teile deine Erfahrungen. Falls du dich für Pocketbikes interessierst, wichtige Fragen aber noch offen sind freuen wir uns natürlich auch über einen Kommentar.

Immer noch nicht genug?
Wir haben Pocketbikes bereits ein zweites Mal getestet, hier geht es zum Pocket Bike Test 2.

Comments 7

      1. Hi Alex,
        Danke erstmal für die sschnelle Antwort. Was kostet so ein balta nachbau wie du ihn gefahren bist und hast du vllt einen link zu einem Händler der die verkauft?

        Mfg
        Dominik

        1. Hi Dominik,

          ich habe damals 300 Euro (gebraucht) bezahlt. Am besten suchst Du einfach in den einschlägigen Pocket Bike Foren nach Angeboten. Alternativ gibt es auch Händler, die Preise für “richtige” Blatas liegen allerdings deutlich über 300 Euro. Für ein gutes Pocket Bike von Blata kannst Du schnell über 1.000 Euro ausgeben.

    1. Naja, es wurde gesagt, dass man die Schrauben nachziehen soll. Das haben wir auch gemacht, jedoch sind wir auch auf einer nicht ganz glatten Strecke gefahren und dies führte wohl dazu, dass sich die Schrauben halt immer wieder gelockert haben. Es ist daher ratsam die Schrauben auszutauschen… bzw. entsprechend zu sichern (z.B. mit Lack oder diesen Unterlegscheiben/Ringen).

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