Phonotonic: Fette Beats unterwegs


Die Phonotonic’s habe ich zum ersten Mal im Vorfeld der IFA 2015 in Berlin gesehen und später dann noch einmal “Live”. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hatten es mir Phonotonic’s sofort angetan.

Dabei bin ich nicht gerade sehr musikalisch. Neulich habe ich die Phonotonic’s dann bei Amazon entdeckt und mir nach einer kurzen Überlegung, dann zwei bestellt. Inzwischen habe ich die Phonotonic’s ein paar Tage hier. Heute möchte ich nun ein bisschen was zu diesem Musik Gadget erzählen.

Phonotonic: Musik machen überall

Das coole an Phonotonic ist, man muss kein Musiker sein, um mit diesem Gadget richtig coole Musik zu machen. Außerdem kann man dabei richtig viel Spaß haben und dabei auch noch was für die eigene Fitness tun.

Auch für Gruppen kann ich mir den Phonotonic gut als Unterhaltungsmaßnahme vorstellen. Doch dazu gleich mehr. Jetzt möchte ich euch erst einmal kurz erzählen, worum es sich beim Phonotonic überhaupt handelt.

Mit dem Phonotonic macht jeder Musik
Dieses Gadget verbindet das Musizieren mit Tablet und Smartphone. Das Phonotonic ist ein Sensor, der in einen Gummiball gesteckt wird. Bewegt man anschließend den Ball, dann verbindet sich der Sensor mit der App auf Deinem Tablet oder Smartphone. Auf diese Weise ist es möglich Musik zu machen. Denn die App macht aus den Bewegungen Töne. Je nachdem, wie Du den Phonotonic bewegst, ändern sich Klänge und Beats.

Bewegungen und Kombos
Wenn Du den Ball zum Beispiel langsam bewegst, ist die Musik auch langsam. Bei kurzen, heftigen Bewegungen werden schnelle Beats generiert. Besondere Soundeffekte kommen, wenn Du eine Kombination machst, aus zum Beispiel kurz und schnell, einem Wurf nach oben, gefolgt von einer langsamen Bewegung.

Wenn man 2 Phonotonics verwendet, dann wird die ganze Sache noch cooler. Denn in diesem Fall ist ein Phonotonic für die Melodie und der andere für die Begleitung zuständig. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man mit den Phonotonics auch in der Gruppe viel Spaß haben kann.

Man könnte sich die Bälle zu werfen oder einfach weitergeben. Meiner Meinung nach eine interessante Alternative zur Gitarre.. warum nicht mal fetzige Beats am Lagerfeuer?

Phonotonic: kleine Sensoren
In den Phonotonic Bällen stecken kleine Sensoren. Diese entsprechen etwa der Größe von 2 Einkaufswagenchips. Laut dem Hersteller ist es auch möglich, sich die Sensoren in die Socken oder Taschen zu stecken. Auch kann man den Sensor einfach in die Hand nehmen und dann dafür sorgen, dass die eigenen Bewegungen mit Musik untermalt werden. Je nachdem wie man tanzt oder sich bewegt, ändert sich der Sound.

Verschiedene Musikstile
Über die App lassen sich verschiedene Musikstile auswählen. Da gibt es zum Beispiel Disco, Pop, Rock, Elektro oder auch Hip Hop.

Soviel zum Phonotonic, jetzt möchte ich euch davon erzählen, was Ihr in der Praxis von diesem Teil erwarten könnt. Denn wie schon gesagt, habe ich mir direkt mal 2 Phonotonics bestellt. Die Lieferung erfolgte via Amazon, wie ich später herausfand, wäre ich um gut 20 Euro pro Phonotonic günstiger gekommen, wenn ich über die Webseite des Herstellers bestellt hätte.

Der Phonotonic Erfinder erklärt “wie’s funktioniert”

Phonotonic: Lieferung und Einrichtung
Nachdem ich das Paket erhalten und ausgepackt hatte, wollte ich die Phonotonics natürlich gleich ausprobieren. Dabei fiel mir auf, dass einer der beiden Phonotonics wohl bereits einmal verwendet worden ist.

Wie sich später herausstellen sollte, funktionierte der Sensor dann auch nicht mehr richtig. Daher forderte ich bei Amazon eine Ersatzlieferung an. Zum Phonotonic selbst kann ich sagen, dass dieser recht hochwertig Verarbeitet wirkt. Den Sensor habe ich wie es in der Anleitung empfohlen wird zunächst eine Stunde an den Strom gehängt und aufgeladen.

Weiterlesen auf Seite 2!

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