Peitschenkreisel

Peitschenkreisel Test

Unbezahlte Werbung: Okay, bei diesem Trendsport handelt es sich zugegebenermaßen um einen etwas in die Jahre gekommenen Trendsport. Die ersten Formen dieses Ur-Funsports entdeckten Forscher 2000 v. Christus in Ägypten (Quelle: peitschenkreisel.de).

Dieser Funsport hat die Welt erobert, Spuren finden sich neben Ägypten auch in China, Amerika, Indien, Asien und Afrika, nicht zu vergessen natürlich in Europa. Bei uns ist der Peitschenkreisel auch unter Begriffen wie Doppisch, Dildop, Pindopp, Dilledopp, Triesel oder Tanzknopf bekannt.

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Es handelt sich dabei um einen Kreisel in V Form, mit Rillen an der Außenseite. Der Kreisel wird mit einer Peitsche, durch wiederholtes Peitschen angetrieben. Ziel ist es, den Kreisel möglichst lange in Bewegung zu halten. Eigentlich nichts aufregendes dachte ich mir.

Doch irgendwie konnte ich nicht daran vorbei gehen und so nahm ich einen Peitschenkreisel mit, um diesen selbst einmal auszuprobieren. Ein Gerät, dass über so viele Jahre, in so vielen verschiedenen Teilen der Erde die Leute unterhalten hat, muss ja irgendetwas an sich haben.

Peitschenkreisel Anleitung

Die Anleitung befand sich auf der Verpackung des Kreisels und war kurz gehalten. Kreisel auspacken, Schnur um den Kreisel wickeln, Kreisel auf den Boden stellen und Schnur weg ziehen. Durch Peitschenhiebe soll der Kreisel danach möglichst lange angetrieben werden. Ok, soweit so gut.

1. Versuch, die Schnur verrutscht und der Kreisel fliegt beim wegziehen der Schnur quer durch den Raum, schlecht. 2. Versuch, dieses Mal mit etwas weniger Kraft, jetzt landet der Kreisel auf dem Kopf und bleibt stehen.

Das mit dem Peitschenkreisel scheint gar nicht so einfach zu sein

Aber Aufgeben nach nur 10 Versuchen? Nein, ich wollte es wissen.. Irgendwie muss es doch funktionieren! Nur wie?

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Bildquellen

  • Peitschenkreisel: Bildrechte beim Autor
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