Padel – Tennis und Squash endlich vereint?


Padel

Vor kurzem berichteten wir euch über 360 Ball. Einer 360 Grad Variante von Squash. Jetzt haben wir von einer weiteren Rückschlagsportart erfahren. Sie nennt sich Padel und basiert im wesentlichen auf Tennis. Es gibt aber ein paar zusätzliche Dinge zu beachten. Was das genau ist und warum sogar Rafael Nadal auf Padel steht, verraten wir euch in unserem Bericht über diesen Exoten.

Wie funktioniert es?

Wie eingangs erwähnt ist Padel eine Rückschlagsportart. Vergleicht man sie mit Tennis, ist der Unterschied nicht besonders groß. Die Netze sind tiefer, das Spielfeld kleiner, es darf nur im Doppel gespielt werden und man darf die Rückwände mit nutzen. Gespielt wird außerdem mit speziellen Schlägern. DIese sind kleiner als Tennisschläger und erinnern in Form und Beschaffenheit eher an Frescoballschläger. Die Tennisbälle sind jedoch die gleichen. Eine Zeitbegrenzung gibt es beim Spiel nicht. Es wird solange gespielt bis die erste Mannschaft sieben Punkte erreicht. Es ist allerdings zwingend notwendig, mit mindestens 2 Punkten vorn zu liegen.

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Was kostet es?
Sich einen Court zu mieten kostet etwa 8 Euro pro Person und Stunde. Die Schläger selbst kosten in der Profivariante etwa 100 Euro. Das klingt im ersten Augenblick viel, ist jedoch im direkten Vergleich zu einem Tennisschläger sehr viel günstiger.

Wo bekomme ich es?
Lokalitäten findet ihr mittlerweile in München, Herne, Köln und einigen anderen deutschen Städten. Es sind aber noch mehr Plätze im Aufbau und es gibt schon einige Courts an frischer Luft. Diese findet ihr beispielweise in Berlin.

Fazit

Padel ist eine coole neue Variante bei den Rückschlagsportarten, die Elemente von Squash mit Elementen aus dem Tennis verbindet. Der Sport klingt nach viel Spaß und sieht sehr anstrengend aus. Bis zu 30% mehr Ballwechsel sollen so zustande kommen, wobei die Bewegung an sich weniger ist, als beim Tennis. Das soll vor allem junges und betagteres Publikum in die Hallen locken. Das Konzept überzeugt. Sogar so sehr, dass wir es auch unbedingt einmal ausprobieren wollen. Wenn ihr möchtet, werft doch noch mal einen Blick in die Lokalzeit Ruhr. Dort wurde der Sport (speziell die Halle in Herne) näher vorgestellt.

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