NoJack


Wer sich schon immer darüber geärgert hat, sein Board überall hin mitschleppen zu müssen, sollte jetzt mal genau aufhorchen. Unterwegs mit dem Longboard oder Skateboard zu sein ist zwar toll, kann aber auch unpraktisch werden, wenn man sein Brett mit in Läden oder Häuser nehmen muss.

Auch wenn man nur kurz etwas abzuholen hat oder nur kurz etwas besorgen möchte, ist es manchmal einfach unpraktisch sein board immer in der Hand halten zu müssen. Trevor Vita und Matthew Most wollten das jedenfalls nicht länger als notwendiges Übel in Kauf nehmen müssen und überlegten sich, wie sie ihr Board draußen lassen könnten, ohne dass es sofort gestohlen wird.

Dabei kamen sie auf die Idee mit NoJack. Was das genau ist, erfahrt ihr hier bei uns.

Longboards endlich anschließbar?

Die Idee ist recht simpel. Das Longboard mit einem Schloss versehen und draußen stehen lassen. Besorgung erledigen und wieder abholen. Nun wissen aber viele von euch, dass das mit dem Anschließen so eine Sache ist.

Oftmals bieten Longboards nämlich keine Möglichkeit ein Schloß anzubringen. Bis jetzt. Die Erfinder und Entwickler von NoJack nutzen das Kensington-Lock-Prinzip um ihr Longboard vor Diebstahl zu schützen. Das funktioniert folgendermaßen: Mithilfe einer Adapterplatte wird dem Board eine kleine Öse verpasst, in die ein Kensingtonschloss geschoben werden kann.

Diese Adapterplatte ist mit einem speziellen Montagesatz befestigt, der sich nicht mit gewöhnlichen Tools entfernen lassen soll. Möchte man sein Board nun abschließen muss man nichts weiter tun, als das NoJack aus der Tasche zu holen und mit dem Spiralkabel eine Schlaufe um etwas zu legen.

Nun das Kensingtonschloss in die Adapterplatte stecken und verriegeln. Fertig. Hat man seine Besorgungen erledigt, einfach Zahlenkombination eingeben und sein Board wieder mitnehmen.

Wo bekomme ich ein NoJack?
Kensington Lock am Longboard Vor knapp 2 Jahren gab es bereits eine Kampagne auf Kickstarter zu dem Gadget. Leider wurde zum damaligen Zeitpunkt nicht genug erwirtschaftet um das Projekt an den Start zu bringen.

Trotzdem ließen sich die Erfinder Matthew und Trevor nicht aufhalten. Mittlerweile gibt es eine komplette Internetseite mit Onlineshop auf der ihr bestellen könnt. Leider müsst ihr hier in Europa noch auf das Gadget verzichten. Es sei den ihr rechnet die hohen Versandkosten mit ein.

Was kostet mich das NoJack?
Ein NoJack kostet je anch Ausführung zwischen 30 und 40 US-Dollar. Darin ist aber alles enthalten, das ihr zur Montage und zum Gebrauch benötigt. Sogar die Security schrauben sind bei den 40 US-Dollar inbegriffen.

Fazit

Das Schloss für Longboards ist eine gute Idee. Die Praktikabilität scheint ebenfalls super zu sein und dass es das Produkt, auch ohne erfolgreiches Funding auf Kickstarter geschafft hat zeigt, dass die Erfinder vom Erfolg des NoJacks überzeugt sind. Wir sind da noch nicht so ganz überzeugt.

Schließlich lässt sich ein Longboard weitaus einfacher auseinanderbauen als ein Fahrrad. Zusätzlich dazu sieht das Kabel des NoJacks nicht besonders Diebstahlsicher aus.

Was meint ihr dazu? Würdet ihr euer Longboard dem NoJack anvertrauen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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