Werbung Nachtrag: Otelo Surfchallenge


#Surfchallenge

Die Otelo Surfchallenge

Werbung: Da ich meinen Beitrag zur Surfchallenge von Otelo recht kurzfristig und ohne Hintergrundinformationen veröffentlicht habe, wollte ich jetzt nochmal genauer erklären, worum genau es eigentlich ging. Im Beitrag zur Aktion hatte ich ja bereits erklärt, dass ich bisher noch nicht an solchen Aktionen teilgenommen habe. Grundsätzlich halte ich auch überhaupt nichts von derartigen Marketing-Sachen.

Warum ich trotzdem an der Aktion teilgenommen habe
Bei der Aktion ging es ja darum, mit einem von Otelo gestellten Surfstick oder alternativ einer Surf-Sim an außergewöhnlichen Orten zu surfen. Dies sprach mich sofort an und da es keine Verpflichtungen gab, Otelo lobend hervorzuheben, dachte ich mir “hey, da mach’ ich mit”. Ideen hatte schnell dutzende, aber all das erfahrt Ihr in meinem Beitrag zur Surfchallenge.

Was Otelo mir zur Verfügung gestellt hat
Bevor ich mit meiner Aktion begonnen habe, brauchte ich ja noch meine Ausrüstung. Daher schickte man mir ein kleines Paket, in diesem befand sich:

  • ein Surfstick
  • eine Surf-Sim
  • eine Power-Bank
  • ein Fisheye Set für Smartphones
  • ein USB Stick
  • ein Aufkleber, 2 Schlüsselbänder
  • .. sowie ein Lolli und ein Kugelschreiber

Da haben sich die guten Leute von Otelo wirklich nicht lumpen lassen. Das ganze kam schön aufgemacht in einer kleinen Box per Post bei mir an. Ich habe mich wirklich sehr gefreut, da sich hier offenbar jemand richtig Gedanken gemacht hat. Als nächstes stand eine Planänderung an. Ursprünglich wollte ich den USB Surfstick in Verbindung mit meinem Mac Book nutzen.

Dies erschien mir dann aber doch nicht so gut zu sein. Da ich befürchtete, dass mir das Mac Book ins Wasser fallen könnte. Also gab es eine Planänderung – ich entschied mich ein Tablet zu benutzen. Dies führte zu einem Problem, denn welches Tablet hat schon einen USB Anschluss, der einen Surfstick “nimmt”? Richtig, geht meist nicht.

Tablet statt Mac Book
Da mein Tablet ein Samsung Tab (oder so) keinen Simkarten-Einschub hatte, habe ich kurzerhand einen mobilen Hotspot gekauft (cooles Teil). In dieses steckte ich nun die Surf-Sim von Otelo und schon konnte ich auch ohne Wlan überall mit dem Tablet online gehen.

Ideen, Ideen und noch viel mehr Ideen

Die Vorkehrungen waren getroffen. Erste Versuche liefen erfolgreich, daher konnte es los gehen. Ideen mussten her und zwar viele! Die Ideen mit dem Dach, dem SUP, dem Kofferraum und dem Longboard kamen mir quasi sofort. Doch da musste es noch mehr geben. Ursprünglich wollte ich noch auf einem Segelboot in den 13 Meter hohen Mast und von dort aus an einem Seil herunter- “schwingen”.

Leider ging dieser Plan nicht auf, da ich zum vereinbarten Datum krank war und danach keinen weiteren Termin vereinbarte (wirklich ägerlich!). Weitere Ideen, die ich nicht umgesetzt habe bzw. nicht umsetzen konnte: auf einen Baum klettern und dort surfen, beim Zahnarzt oder in einem OP auf dem OP-Tisch surfen, beim Kiten surfen, in einer Zelle bei der Polizei surfen, beim Paragliding surfen und und und..

Ihr seht, ich war wirklich kreativ, aber die Zeit lief und der Mai neigte sich dem Ende zu und damit kam das Ende der Surfchallenge immer näher. Also entschied ich mich dazu, die im Beitrag zur Surfchallenge aufgeführten Dinge zu machen. Die Aktion mit dem Bagger und dem Schornstein waren übrigens nicht geplant.

Planänderung, die Zweite
Oh man, vergangenen Donnerstag sollte nun also alles erledigt und festgehalten werden. Doch leider spielte das gute (alte) Samsung Tablet nicht mit. So ein Mist und nu? Ein neues Tablet musste her und dieses musste auch noch in die wasserfeste Hülle passen und mit dem mobilen Modem funktionieren. Da ich kein spezielles outdoor Tablet finden konnte (das bezahlbar gewesen wäre), entschied ich mich für ein iPad Mini.

Erste Tests liefen ohne nennenswerte Probleme und so konnte es am Freitag auch schon los gehen. Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass es so viel Arbeit wäre “ein paar” Fotos zu machen, aber hey, ich hatte riesig viel Spaß bei der ganzen Aktion.

Fazit zur Surfchallenge

Wie ich bereits mehrfach schrieb und auch im Beitrag zur Surfchallenge am Ende schrieb, ich halte nichts von pauschalen Empfehlungen alá: der Anbieter ist cool, kann ich empfehlen – passt alles! Privat nutze ich einen anderen Anbieter, keinen kleinen, keinen besonders günstigen. Nach den ersten 4 Wochen muss ich allerdings feststellen, so schnelles Netz und solch eine gute Verfügbarkeit bzw. Abdeckung habe ich nicht.

Das heisst nicht, dass ich Otelo empfehlen kann. Dies wäre nach 4 Wochen sicherlich sehr früh. Aber ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich jetzt noch ein paar Monate Zeit habe und die Surf-Sim weiterhin nutzen kann. Denn das von Otelo zur Verfügung gestellte Guthaben reicht für insgesamt 6 Monate ;-).

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