Motocrossboard – Ein Dirtsurfer mit Motor


Es hat uns mal wieder etwas verrücktes im Netz erreicht. Vor einiger Zeit sind wir bereits af den Dirtsurfer aufmerksam geworden. Dieser eignet sich beispielsweise sehr gut zum Kitelandboarding. Das Gefährt selbst ist schon sonderbar, aber jetzt haben es ein paar findige Köpfe geschafft in die Mitte des Dirtsurfers noch einen Motor zu bauen. Das hat den Vorteil, dass man auch dort mit dem Gefährt unterwegs sein kann, wo sonst kein Landkiten möglich ist. Ob nun der Motor Sinn macht und wie sich das Gefährt sonst so schlägt, erfahrt ihr in unserem Bericht.

Wie funktioniert es?

Der Dirtsurfer ist ein Hybrid aus Fahrrad und All-Terrain-Board. Vorne und hinten je ein Rad mit etwa 16 Zoll, verbunden durch die Standfläche eines ATB’s. Auf der Standfläche sind noch Schlaufen angebracht um seinen Dirtsurfer während eines Sprungs nicht zu verlieren. Die Motorbetriebene Variante hat zusätzlich dazu in der Mitte zwischen den Schlaufen noch einen Motor welcher mit Handgriffen gesteuert wird. Eine Bremsanlage ist ebenfalls verbaut. Skaterherz was willst du mehr?

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Was kostet es?
Das ist leider nicht bekannt denn obwohl viele Videos von Umbauten im Netz kursieren hat es noch keine Firma geschafft dieses Projekt professionell aufzuziehen. Trotzdem finden wir die Idee dahinter so interessant, dass wir darüber berichten. Warum liegt auf der Hand. Der Dirtsurfer stellt eine spannende Alternative zum Mountainboard dar und kostet etwa 450 Euro. Motorisiert bietet er noch mehr Einsatzmöglichkeiten und Spaß. Es muss nur jemand mutig genug sein, es mit dem deutschen Tüv aufzunehmen. Vielleicht bist du ja der nächste?

Wo bekomme ich es?
Den Dirtsurfer bekommst du momentan leider nur noch als Restbestand im Ausland. Im vereinigten Königreich ist er beispielsweise noch zu haben. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hast du allerdings schlechte Karten. Lass dich aber davon nicht abschrecken. Konfuzius sagt: “Es gibt immer einen Weg!”

Fazit

Wir sind vom Konzept des motorisierten Dirtsurfers überzeugt. Ähnlich einem Kleinkraftrad gibt es hier zwei Räder einen Motor und einen Fahrer. Spaß dabei ist praktisch vorprogrammiert (gerade im Offroadbereich). Es gibt aber zwei Dinge die erheblich stören. Erstens muss man sich den Dirtsurfer nebst passendem Motor beschaffen und alles zusammenschustern. Zweitens und das ist noch wichtiger hat das Gerät (noch) keine Zulassung in Deutschland. Mal ganz abgesehen von den Kosten für das Material, ist also das größte Manko mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Um mal gesehen zu haben wie so ein Motosurfer funktioniert, schaut euch die Videos an.

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