Mini Cruiser – Großer Spaß auf kleinen Brettern


Mini Cruiser im Test
Mini Cruiser im Test

Über Mini Cruiser hört man immer wieder, das es die besten Lösungen für humanen Transport in der Stadt sein sollen die es gibt. Da wir sehr vom Konzept des Longboards überzeugt sind, wollen wir das aber noch einmal genauer wissen.

Was macht so einen Mini-Cruiser aus? Was gibt es für unterschiedliche Arten und wie ist die Praktikabilität in der Stadt? Sind die kleinen Skateboards wirklich ein tolles Transportmittel oder ist das alles nur ein cleveres Verkaufsargument der Industrie um uns zu heiß gewaschene Bretter zu verkaufen?

Wir haben für euch so einen Rollzwerg unter die Lupe genommen. Was wir bei unseren Ermittlungen feststellen konnten, erfahrt ihr hier in unserem Testbericht. Zur Verfügung gestellt wurde der Mini Cruiser freundlicherweise von HW-Shapes. Die Jungs von HW-Shapes haben das Deck übrigens selbst angefertigt!

Mini Cruiser – der Aufbau

Der Aufbau eines Mini Cruisers entspricht ziemlich genau dem eines normalen Skateboards. Die Achsen sind zumeist Traditional Kingpin Achsen und nicht breiter als 13 Zentimeter.

Mit einem Achsabstand von etwa 28 Zentimetern sind die Knirpse recht kurz und wendig. Das Deck ist ebenfalls sehr oft in einer angedeuteten Pintailform geshaped und mit einem kleinen Kicktail versehen. Bei den verwendeten Materialien gibt es aber erhebliche Unterschiede. Da wären zum einen die Glasfaserverstärkten Boards, die in Holzschichtbauweise hergestellt wurden (so wie unser Testobjekt) oder die reinen Venylcruiser.

Diese sind den Cruisern aus den 70er Jahren nachempfunden und aus Polyvenyl hergestellt. Das macht die Boards so gut wie unzerstörbar und leicht. Zu den Rollen ist zu sagen, dass diese meist die Dimension von 65 Millimetern nicht überschreiten und oft eine sehr weiche Urethanmischung aufweisen. Das verbessert den Fahrkomfort und erhöht den Grip auf der Straße.

Funktionsweise
Der Mini Cruiser funktioniert genauso wie alle anderen Skateboards. Fuß drauf, pushen und die Fahrt genießen. Unser getesteter Cruiser hatte zudem den Vorteil, dass er für seine Größe sehr viel Platz für die Füße bot. Das ist nicht bei allen Rollzwergen so. Es gibt sogar Boards auf die nur ein Fuß der Länge nach drauf passt.

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