Mach dich Krass – Woche 1

Unbezahlte Werbung: So Woche 1 ist geschafft, nun möchte ich euch mitteilen wie es mir ergangen ist. Da die Übungen noch sehr stark einsteigerfreundlich gestaltet waren werden ich heute hauptsächlich über das Essen berichten.

Enttäuschung Rezeptbuch

Beim ersten Blick in das Rezeptbuch war ich noch recht positiv gestimmt doch im laufe der Woche war ich von den Rezepten immer mehr enttäuscht. Daniel versucht alle Rezepte so leicht wie möglich zu machen und das resultiert in oft ähnlichen Rezepten. Man soll nie mehr als 5 Hauptzutaten brauchen und soll max. 20 Min. für die Zubereitung benötigen.

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Meist gibt es dann Fleisch oder Fisch und dazu 1 Gemüseart. Das sieht im ersten Moment nach Abwechselung aus ist dann in der Praxis aber doch schnell langweilig. Dazu kommt dann noch das das Rezept Buch teilweise lieblos/unaufmerksam geschrieben ist. Bei manchen Rezepten steht z.B. Eiweißpulver bei anderen Proteinpulver, was beides das gleiche ist. Ein weiteres Beispiel ist, dass bei vielen Backrezepten die Temperatur oder Zeitangaben fehlen.

Die Zutaten bekommt man wirklich so gut wie alle im Supermarkt, auch wenn man teilweise sehr genau in der Bio Ecke suchen muss. Das einzige was ich im “spezial”-Laden gekauft hab ist Eiweißpulver das man für einige Rezepte benötigt. Da ich im Ernährungshandbuch keine genaue Info gefunden habe worauf ich beim Eiweißpulver achten muss, habe ich das Internet bemüht und auf der Facebook Seite zum Programm auch Infos gefunden.

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Da ich mir allerdings immer noch unsicher war bin ich zum Fitness- und Diätshop Rostock gegangen und hab mich dort beraten lassen. Auch wenn die beiden sich ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen konnten als ich das Programm erwähnt habe, wurde ich dort wirklich super beraten. Resultat war das die Auswahl der Eiweißpulver die zu den Spezifikationen von Daniel passt sehr klein ist. Deswegen habe ich am Ende einfach die Hausmarke des Shops gekauft.

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Befinden, Kosten & Zeit in der Küche

Die ersten Tage waren schon nicht ganz ohne. Die Portionen sind zwar meist recht groß und ich war auch wirklich satt aber irgend etwas fehlte doch. Zucker! Daniels Programm ist nämlich kein Low Carb sondern No Carb. So kommt es mir zumindest vor. Ich schaue bei allen Lebensmittel kleinlich ob dort Zucker drin ist und versuche diesen zu vermeiden.

Neben den üblichen verdächtigen wie Nudeln, Reis, Kartoffeln, Mehl usw. muss ich in den nächsten Wochen auch auf Milchprodukte (Lactose) und Obst (Fructose) verzichten. Dadurch kauft man oft viele frische oder spezielle Zutaten und das geht dann doch schon schnell mal ins Geld. 2 Verschiedene Eiweißbrote habe ich bereits gebacken und direkt wieder entsorgt weil sie mir dann doch nicht geschmeckt haben.

Das von Tina kann ich leider nicht nehmen weil dort Quark und Mehl mit drin ist. Ein weiterer Faktor den ich stark unterschätzt habe ist die Zeit die man in der Küche verbringt. Klar braucht ein einzelnes Gericht nur 20 Min aber man muss ja noch für den nächsten Tag vor kochen und das ein oder andere Gemüse muss auch noch geputzt und geschnibbelt werden. Und wenn man dann die Rezepte noch kreativ erweitern möchte, kommt man nicht mehr mit 20 Min. hin.

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Workouts

Nach den ersten Workouts war ich wirklich überrascht wie anstrengend 20 Min Bodyweight-Training sein können. Ein Workout besteht immer aus Erwärmung, dann 4 Übungen a 2 Sätzen und einem kleinen Cooldown. Bereits die Einstiegs-Übungen waren fordernd aber gut machbar. So wurden für einige Übungen wie z.B. Liegestütze 2 Varianten mit unterschiedlicher Intensität gezeigt. Was ich bislang machen musste sollte wirklich jeder hin bekommen.

Fazit Woche 1

Auch wenn man auf vieles verzichten muss und ich doch schon einiges, besonders an den Rezepten, zu bemängeln hatte soll das nicht heißen, dass das Programm schlecht ist. Man bekommt eine leicht verständliche Oberfläche um seine Daten im Auge zu behalten, muss keine nervigen Kalorien zählen und bekommt vieles gut aufgearbeitet in PDF- und Videoform das man sich ansonsten selbst erarbeiten müsste.

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Kategorien Freizeitaktivitäten
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über

Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich Motorrad und seit 2014 recht intensiv Longboard. Der Sport hat mich bereits nach den ersten Metern so gefesselt, dass ich mittlerweile sogar selber Decks baue. Schnell habe ich durch mein Interesse am longboarden viele interessante Menschen kennengelernt und so bin ich auch bei Strongg gelandet. Dir gefällt Strongg.com? Dann unterstütze uns: Passe Deine Cookie Einstellungen an, damit wir Deine Besuche erfassen können. Danke für Deine Unterstützung #staystrongg

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