Longboarding im Parkhaus


Longboard fahren im Parkhaus

Am Montag wurde ich auf einen Artikel über das Longboard fahren in Parkhäusern bei der 40inch aufmerksam. Im Artikel wird über das Skaten in (deutschen) Parkhäusern berichtet. Grundsätzlich ist natürlich klar, Skaten in Parkhäusern ist entweder verboten oder aber bestenfalls so gerade eben geduldet.

Wer das Glück hat einen Spot gefunden zu haben, von welchem er noch nicht verwiesen worden ist, der sollte sich seines Glückes bewusst sein, denn üblicherweise sind Skater keine gern gesehenen Gäste in Parkhäusern. Doch kommen wir zum Artikel in der 40inch, in diesem erhaltet Ihr sagenhafte 21 Tipps rund um das Thema: Longboard fahren im Parkhaus.

Da ich hier nicht alles, stumpf kopieren will werde ich nur einige Beispiele aufführen. Wer Lust auf mehr hat, der besucht am besten mal direkt den Artikel unter www.longboardmagazin.de.

Was ist beim Longboard fahren im Parkhaus zu beachten?

2. Wir sind Ninjas. In der Garage herumzuschreien ist keine gute Idee. Der Lärm wird durch die Bauweise der Parkhäuser verstärkt und ist fast immer der Grund, dass wir Hausverbot kriegen oder man uns erwischt.

5. Kein Müll – Parkäuser haben Mülltonnen. Wir benutzen diese! Müll ist ein Problem. Wir gehen am besten mit gutem Beispiel voran und machen eine Abwärts- oder Aufwärtstour und räumen den Müll weg. Auf jeden Fall sollte das Parkhaus nach unserem Besuch sauberer sein als voher.

8. keine Kickflips – keine Tigerclaw oder was auch immer. Schließlich ist es ein Parkhaus und kein Skatepark. Die Boards durch die Gegend zu werfen, macht Lärm, der von der Security, Anwohnern oder der Polizei leicht als Vandalismus interpretiert wird.

9. Keine schlechte Idee, ist es im Fahrstuhl den Knopf für den ersten Stock zu drücken, wenn man oben losfährt. Das macht den Transport aus den unteren Stockwerken schneller. Wir müssen nicht auf den Aufzug warten… Bei der Gelegenheit können wir auch alle Knöpfe nacheinander drücken. Mal sehen ob wir schneller sind als der Aufzug….

16. Sliden ist cool. Aber wir schauen uns lieber nach Ölflecken um. Viele Autos verlieren Öl und das ist des Skaters Tod. Wenn wir also nicht wie eine unbetankte V2 Rakete sinnlos durch die Gegend fliegen wollen checken wir die Kurven…

17. Parkhäuser sind schmutzig. Autos hinterlassen eine Menge Gummi, Staub, Rost und was auch immer. Besser ist es ein Bandana vor dem Gesicht zu haben oder vielleicht sogar Schutzbrillen. Klingt komisch, aber nachdem wir unsere Boards und Schuhe angesehen haben werden wir feststellen, dass Duschen nach dem Skaten eine sehr gute Idee ist…

19. Für die Verständigung nutzen wir Laserpointer oder Lampen. (oder spielzeugfunkgeräte) Niemals schreien wir aus dem fünften in den ersten Stock, dass wir jetzt losfahren oder das Bier leer ist.

21. Hin und wieder gibt es Toiletten in Parkhäusern. Die benutzen wir. Wir pinkeln nicht ins Parkhaus. Wipe-Outs im Urin des Fahrers vor mir, ist nicht das was ich mir unter einer entspannten Abfahrt vorstelle. Insofern es klar sein sollte, dass es stinkt.

Quelle: Die hier aufgeführten “Regeln” habe ich 1 zu 1 aus dem Artikel bei longboardmagazin.de übernommen. Es sind noch weitere, interessante Regeln dabei. Der Artikel ist durchaus lesenswert.

Longboarding im Parkhaus?

Was hälst Du davon, hast Du es selbst schon gemacht oder wurde Dein Auto vielleicht von einem Longboard in einem Parkhaus beschädigt und Du hälst überhaupt nichts von Longboardern in Parkhäusern? Teil Deine Meinung oder Dein Erlebnis mit uns! Wir revanchieren uns mit 4 Strongg-Punkten pro Kommentar, versprochen!

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