Lokführer Streik: dann eben selbst fahren


Selbst ist der Fahrgast

Die einen können und wollen nicht, die anderen würden, aber können nicht. Für viele Pendler steht wieder eine ereignisreiche Woche an, die GDL hat erneut zum Streik aufgerufen und daher werden wohl einige Pendler in starke Bedrängnis kommen. Doch wer wird denn gleich verzweifeln, in Zeiten des unerschöpflichen Wissens des Internets gibt es Hilfe!

Dann fahren wir eben selbst
Wir alle haben irgendwann laufen gelernt, die meisten von uns können schwimmen und Fahrradfahren und ein nicht kleiner Teil kann und darf sogar Auto fahren. Da sich die Streiks in letzter Zeit gehäuft haben, stellt sich die Frage, ob man nicht künftig einfach selbst fahren sollte. Die Bahn dürfte doch eigentlich nichts dagegen haben. Dann fährt man halt selbst ans Ziel und übergibt dort an die nächste sagen wir mal “Aushilfe”.

Dem Internet sei Dank

Wer ein bisschen sucht, der findet schnell Informationen zum führen einer Lok, so zum Beispiel auch hier bei www.bahnerlebnis-club.de. Wobei man dazu sagen sollte, dass es sich hier im Informationen zum führen einer Dampflok handelt. Informationen über eine etwas neuere Generation von Lokomotiven und deren Bedienung findet man bei 103er.de.

Was muss ein Zugführer können?

Was von einer Lokführerausbildung zu erwarten ist, das wir in diesem Video gezeigt. Doch nur trockene Theorie ist langweilig und bringt uns nicht ans Ziel. Weshalb wir auch schon zum praktischen Teil kommen…

Lokführer: Praxiserfahrung sammeln

Ohne Praxiserfahrung geht es nun einmal nicht, soviel ist natürlich klar. Gut das es Angebote von Jochen Schweizer und MyDays gibt, die genau hier ansetzen. Die guten Leute von Jochen Schweizer und co. sorgen nämlich dafür, dass Ihr schnell und einfach Praxiserfahrung sammeln könnt. Wer jetzt glaubt ich will euch auf die Schippe nehmen, der irrt sich gewaltig. Schaut es euch am besten einfach selbst kurz an. Da hätten wir nämlich die folgenden Angebote für mutige Pendler, die im Notfall auch mal kurzerhand selbst den Zug führen möchten…

Da hätten wir zum Beispiel dieses Angebot: Dampflok selber fahren für 519 Euro bei Jochen Schweizer. Auch die Mitfahrt im Dampflokführerstand kann wichtige Erkenntnisse mit sich bringen. Dieses Erlebnis gibt es schon für 119 Euro, ebenfalls über Jochen Schweizer.

Wer es lieber ganz genau wissen will, der ist mit diesem Angebot gut beraten: Fahren einer Dampflok unter Anweisung des Fachmannes, Kostenpunkt 624 Euro. Aber der Oberknaller und nicht zu toppende Favorit für den Pendler unserer Zeit ist ja wohl ganz offensichtlich dieses Angebot, aufgepasst – jetzt kommt’s dicke:

Selbst ist der Pendler:

  • Mitfahrt in einer modernen Hochleistungslokomotive
  • Kurze Einweisung in die Technik der Bahn
  • Besichtigung und fachmännische Erklärung
  • Kostenpunkt: 3699 Euro
  • Anbieter: MyDays

Wenn da mal nichts dabei gewesen ist
Wenn einen die Bahn im Regen stehen lässt, dann muss man halt selbst schauen wie man durch’s Land kommt. Informationen gibt es reichlich wie Ihr seht und selbst Praxiserfahrungen kann man mit dem nötigen Kleingeld auch recht einfach sammeln. Wer es dennoch lieber fundiert und ganz genau mag, der kann sich ja über eine Ausbildung zum Lokführer informieren. Ich habe vorhin gelesen es soll auch Möglichkeiten für Quereinsteiger geben. Also dann liebe Pendler, Augen zu und durch. Es kommen auch wieder bessere Tage – versprochen!

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