Liquid Roam


Mal wieder etwas aus der Sparte “elektrische Fortbewegung auf 4 Wheels” zeigt uns der Hersteller Liquid Roam aus Idaho.

Das Gadget heißt Roamboard und will mit Carving, selbst bei hohen Geschwindigkeiten überzeugen. Das geschieht durch eine besondere Boardkonstruktion. Sehr breite Achsen sorgen für viel Stabilität beim Fahren.

Der in der Boardmitte angebrachte Akku trägt seinen Teil zum mittigen Schwerpunkt bei. Interessant ist hier, dass der Akku nicht wie gewöhnlich unter dem Board, sondern obenauf sitzt. Ein Motor treibt eines der Räder an.

Beim Thema Sicherheit trumpft das Roamboard mit einer Scheibenbremse an der Hinterachse auf. Mit einer Akkuladung schafft es insgesamt 19 Kilometer bei knapp 25 Kilometern pro Stunde Spitzengeschwindigkeit.

Das klingt zunächst nach wenig, reicht aber zum Spaß haben völlig aus. Ein besonderer Punkt ist die aktive Lenkunterstützung. Ein Servomotor sorgt auch bei langsamen Geschwindigkeiten für starkes Einlenken. Ein Sensor macht es möglich. Dieser ist ebenfalls im Gehäuse des Akkus verbaut.

Roamboard in Action

Wie das ganze Ding funktionert seht ihr in diesem Video.

Nur ein weiteres Elektro-Skateboard?

Ob das Roamboard einfach nur ein weiteres Elektroskateboard ist oder nicht wollen wir hier nicht erörtern. Dazu fehlt uns ein Test. Sicher ist jedoch, dass es sich in einigen Belangen ganz klar von der Masse der Elektroboards abhebt.

Die Lenkung ist anders, das Konzept ist anders und das Fahrgefühl ist mit Sicherheit auch gänzlich anders. Was haltet ihr vom Roamboard? Coole Idee oder absoluter Nonsens? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und greift 4 Strongg-Punkte dafür ab. Unter diesem Beitrag habt ihr Platz für eure Meinung.

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