Lass mal positive Gedanken laufen!


Positive Gedanken

„If you train your mind for running, everything else will be easy.“
– Amby Burfoot.

Unbezahlte Werbung: Es gibt Situationen im Leben, die lassen uns verzweifeln. Die Gedanken kreisen wild durch unseren Kopf und es fällt schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Gerade unter Stresssituationen reagiert unser Gehirn oft verzweifelt. Klar, wir haben uns unsere Ziele gesetzt, die Motivation ist da aber irgendetwas blockiert uns.

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„Ich werde das doch sowieso nicht schaffen“, „Ich glaube ich habe mir ein viel zu großes Ziel gesteckt“. Negative Sätze die uns an unserem Vorhaben hindern. Aber hey! Der Sommer steht vor der Tür und wir wollen doch eine gute Figur machen! Also wie bekommt man seinen Kopf dazu genau diese Dinge zu verwirklichen? Sportlich fokussiert und motiviert zu bleiben? Es muss doch irgendetwas geben endlich an dieses so wunderbare Ziel zu kommen.

Keine Sorgen, eine Lösung ist zur Stelle und sie nennt sich: Mentaltraining.
Bestimmt hast du schon mal davon gehört. Vielleicht hast du beim scrollen, durch Instagram und Co., dieses Wort flüchtig erhascht und hast es nach dem Gedanken: „funktioniert ja sowieso nicht“ sofort weggeswiped. Auch wenn es viele noch nicht glauben wollen aber: mentales Training ist vielversprechend, wenn man sich einfach nur drauf einlässt.

Positive Gedanken: gut gemacht!

Wenn du diesem Artikel bis hierher gefolgt bist, dann kann ich dich nur beglückwünschen, denn aus eigener Erfahrung kann ich dir mitteilen, dass die Kraft der Gedanken eine ganz besondere ist. Natürlich kannst du dir jetzt nicht einfach so ein Sixpack wünschen und morgen wachst du auf und siehst aus wie einer der hippen Fitnessmodels, aber du bist deinem Ziel schon einen riesigen Schritt dichter gerückt. Es muss nun auch kein Sixpack sein. Vielleicht möchtest du einen Marathon laufen, oder nur zwei Mal die Woche joggen gehen. Ganz egal welches Ziel du dir gesetzt hast, du wirst es schaffen!

Positive Gedanken

Klingt das nicht spitze? „DU WIRST ES SCHAFFEN!“ Mach mal deine Augen zu. Für einen kleinen Moment.

Atme ein,
Atme aus.
Wiederhole das.

Wiederhole das ein paar Mal bist du merkt wie dein gesamter Körper zur Ruhe kommt. Vermutlich werden ein paar Gedanken durch deinen Kopf streifen. Versuch doch mal jeden negativen Gedanken einfach beiseite zu schieben. Lass ihn los. Lass ihn fliegen.

Tu dies ganz bewusst. Stell dir deine Gedanken bildlich voll, pack die negativen am Schlafittchen und werf sie raus. Jetzt stell dir vor wie dein Ziel aussieht. Stell dir dich in dieser Situation vor. Gut siehst du aus Mensch! Versuche dir vorzustellen wie du ein Kompliment bekommst, deine Freundin oder dein Freund stolz auf dich ist, vielleicht auch deine Familie die dich unterstützt.

Träume intensiv von deinem Ziel und fühle den Moment den du vor deinen Augen siehst so, als wäre es schon längst so. Ai, das ist doch mal ein gutes Gefühl oder? Alleine schon die Vorstellung macht einen doch ganz wild einfach loszulegen.

Positive Gedanken: wiederholen, wiederholen..

Wenn du dies regelmäßig wiederholst, du an dich glaubst dann wirst du auch dein Ziel erreichen. Diese Art des Mentaltrainings nennt sich Visualisierung. Mit Hilfe der Visualisierung werden Gedankenbilder geschaffen, umso positiver diese Bilder in deinem Köpfchen gemalt werden, desto positiver wirst du auch dein Vorhaben durchsetzen. Die Visualisierung ist natürlich nur eine Form vom mentalen Training.

Eine weitere Möglichkeit ist die Autosuggestion

Positive Gedanken„Autosuggest-was?“ – Na Autosuggestion! Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht! Ich weiß, es hätte auch ein einfacheres Wort getan, aber ich mache die Regeln nicht.

Bei dieser Übung wird schlicht und einfach das wiederholen von positiven Sätzen genutzt um das Gehirn auf ein neues Ziel zu programmieren. Bilde dir so viele positive Sätze wie möglich, die du dir jeden Morgen oder jeden Abend sagst.

Verinnerliche diese Sätze ganz bewusst. Du kannst dir deine Sätze auch aufschreiben und dort aufhängen wo du sie jeden Tag sehen kannst. Am besten dort, wo du gleich nach dem aufstehen von deinen Sätzen angesprungen wirst.

Du darfst gar nicht um dein Ziel drum herum kommen.

Sollte dein Interesse geweckt worden sein, kannst du dir gerne weitere Artikel zu diesem Thema durchlesen. Hier findest du beispielsweise noch andere Formen des mentalen Trainings. Und nun aber vorwärts, mehr kann ich nicht machen. Probier’s aus und lass dich voll und ganz drauf ein. Ich mein, was hast du zu verlieren?

Quelle: zeitblueten.com, flowlife.de

 

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