Kitelandboarding: Drachen steigen lassen, mal anders!


Landkiting

Das Kites nicht nur zum reinen Drachen steigen lassen benutzt werden können ist klar, aber wie wäre es denn mal mit einer Mischung aus Kitsurfen und Longboarden? Kitelandboarding nennt sich der Spaß und funktioniert fast genauso wie das Kiten auf dem Wasser. Mit dem Unterschied, dass man eine Art Longboard mit großen luftgefüllten Rädern unter den Füßen hat, um auch Wiesen und Felder unsicher machen zu können. Warum das soviel Spaß macht erklären wir euch hier genauer.

Was muss ich über das Kitelandboarding (KLB) wissen bevor ich starte?

Wer darüber nachdenkt diesem Sport als festes Hobby nachzugehen, sollte einige Dinge wissen, denn sich einfach so auf’s Brett stellen und vom Drachen ziehen lassen ist leider nicht (Sorry, Dudes!). Da man sich sowohl mit dem Drachen als auch dem Board koordiniert bewegen muss, sind zwingende Kennisse über Einschätzung von Windverhältnissen, Schirm- bzw. m²-Zahl des Kites, Handling des Kites, Windfenster,
Flugkurven und Sicherheit für sich und andere von Nöten. Es ist auch um Längen einfacher und sicherer mindestens zu zweit rauszugehen. So lassen sich deine Kites einfacher starten und landen und falls etwas passiert ist jemand da der dir helfen kann.

Wo kann ich Kitelandboarden?

Ähnlich wie beim Kiten auf dem Wasser brauchst du viel Platz um richtig abzugehen. Am besten lässt sich an festen Stränden Kitelandboarden. Auf Wiesen und Feldern ist der Boden unebener, was das Fahren erschwert und erste Lernerfolge nur schleppend zulässt. Trotzdem mindert das den Spaß in keinster Weise. Achte aber bitte darauf, dass nirgends Stromleitungen oder Bäume im Weg sind. Das Häufchen Elend was nach einem Zusammenstoß mit den genannten Hindernissen von dir oder deinem Kite übrig bleibt möchte niemand gerne sehen.

Was kostet mich das Equipment?

Wer schon Kitesurfgear besitzt, investiert lediglich ca. 200,- € in ein Mountainboard und ist glücklich. Wer allerdings die komplette Ausrüstung neu anschaffen möchte, wird vor die Wahl gestellt: Traction- oder Tubekite? Hüft- oder Sitztrapez? Einsteigerboard oder Profigerät? Je nach Austattung fällt nämlich auch der Preis des Materials aus. Grundsätzlich kann man sagen, dass für erste Schritte ein Einsteigerboard mit Hüfttrapez und nicht zu großem Tractionkite reicht. Suchst du dir gute Mittelklassemodelle aus liegst du bei etwa 500,-€. Das ist vergleichsweise wenig wenn man bedenkt, dass ein Profi-Tubekite ohne Leinen und Bar (Lenkstange) bis zu 1500,-€ kosten kann (Und das ist nur der Kite! Was brauchte man sonst noch alles?).

Fazit

Wenn die Kitesurfsaison vorüber ist oder du den Kick aus Longboard gepaart mit Wind auch an Land suchst, bist du mit Kitelandboarding auf der sicheren Seite. Das Equipment ist nicht billig, aber du kannst es lange nutzen und wirst es zur Not auch wieder zu einem fairen Preis los. Hast du Erfolge auf deinem Konto verbuchen können und suchst nach der nächsten Herausforderung kommen einige Dinge wie ein besseres
Board oder ein größerer Schirm in Frage. Die Möglichkeiten sich zu entwickeln sind sehr vielfältig. Freestyle, Race und Tricking sind nur einige Beispiele. Durch das geringe Packmaß des Schirms kannst du deinen Stuff auch fast überall hin mitnehmen.

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