Kettlebaby – Vereint Sport und Familienzeit


Kettlebaby

Unbezahlte Werbung: der Alltag mit Kindern kann stressig sein. Als Eltern muss man oft zurückstecken und hat weniger Zeit für sich. Oft bleiben solche Dinge wie Sport auf der Strecke. Mit Kettlebaby jedoch könnte das bald Geschichte sein. Denn mit diesem “Teil” soll es möglich sein, Kinderbetreuung und Workout zu verbinden.

Was ist Kettlebaby?

Kettlebaby sieht aus wie eine Unterhose mit zwei Griffen an den Seiten. In diese Hose platziert man sein Kind und kann dann problemlos Sport treiben und sich gleichzeitig mit seinem Kind beschäftigen. Das eigene Kind wird zu einer Art Hantel!

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Wer jetzt denkt „Oh mein Gott, mein Kind!“, keine Angst! Kettlebaby wurde so designt das es für das Kind angenehm und komfortabel ist. Man könnte wohl sagen es ist kinderleicht!

Auf diese Idee gekommen ist ein Vater von zwei Söhnen. Nach der Geburt seines zweiten Sohnes, schaffte er es kaum noch Sport zu treiben (zwischen schlaflosen Nächten und Windeln wechseln).

Als er dann mit einer sogenannten Kettlebell (Gewicht) trainierte, kam er auf die Idee für Kettlebaby. Daraus enstand auch der Name! Jetzt hört es sich schon fast nicht mehr so bizarr an, oder?

 

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Für wen ist Kettlebaby gedacht?

Kettlebaby ist für alle die gedacht, die Sport in ihre Alltagsroutine mit Kind integrieren wollen, ohne Kompromisse schaffen zu müssen. Sondern gleichzeitig für Spaß und Bewegung sorgen möchten, für ihr Kind und sich selbst! Kettlebaby schafft einen Ausgleich und ist eine echte Multitasking Erfindung! Denn wie sagt man so schön, es werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!

Man sollte allerdings nicht mit Kindern unter 5 Monaten trainieren. Die Kinder sollten in der Lage sein ihren Kopf alleine zu halten! Außerdem sollte man immer das Umfeld beachten in dem man trainiert. Und Abstand von Zäunen usw. halten, aber das sollte verantwortungsbewussten Eltern klar sein! Ansonsten kann man sich die Do und Don’ts auch nochmal auf der Kettlebaby Webseite durchlesen!

Positiv an Kettlebaby ist auf jeden Fall die Abwechslung, die es in den Alltag bringt. Sowie die Routine und Zeit zwischen Kind und Elternteil. Und natürlich das man Sport treiben kann, der garantiert nicht langweilig wird. Eben durch die unendlichen Möglichkeiten der Bewegungen. Aber auch durch das Kind, das freudig mitmacht und einen angrinst!

Es gilt beim Trainieren immer auf den Komfort des Kindes zu achten! Und es nicht zu übertreiben!

Wer denkt, das Kettlebaby genau das Richtige für seinen Alltag mit Kind ist, kann sich das Kettlebaby auf der Webseite vorbestellen. Die Kickstarter Kampagne war nämlich kein Erfolg. Dennoch scheinen die “Macher” hinter dem Projekt nicht aufzugeben.

Kinder als Kettlebell?

Ich selbst möchte mir ehrlich gesagt nicht vorstellen wie bald Eltern im Park stehen, die ihre Kinder durch die Luft verwerfen. Sicher gibt es auch andere Möglichkeiten Sport, Alltag und Kind zu vereinen.

Die Idee ist übrigens nicht ganz neu – negativ Beispiel (YouTube Video)

Wer aber bereits alles versucht hat und nichts klappt. Der kann es ja mal mit Kettlebaby versuchen (dem Produkt, nicht der Sache aus dem Video!). Vielleicht klappt es ja! Ich bleibe aber dabei, dass es für mich eher fragwürdig ist! Jetzt ist wieder eure Meinung gefragt! Was sagt ihr zu dieser Idee? Würdet ihr das mit eurem Kind ausprobieren?

Quelle: kettlebaby.com

 

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