Jetsurf

Jet-Surf Factory: Mischung aus Surfboard und Jetski

Jet Surf Factory: die Kosten

Der Preis ist happig. Für das Factory-Modell zahlt ihr ca. 12.000 Euro. Dafür bekommt man sogar schon einen guten Jetski. Wen das nicht stört und eh schon so viel Kohle über hat, nun man bekommt ein transportables Funsportgerät, welches vergleichsweise unterhaltsarm fährt und richtig Laune macht. Ihr müsst keine Extrakosten für Liegeplätze oder ähnliches einplanen und könnt euer Board mit dem Auto transportieren (das spart euch den Hänger).

Fazit zum Jet Surf – dem Surfboard mit Motor

Viel Geld für wenig Stoff sagt man ja so schön. Beim Jet-Surf ist das ähnlich. Wir sind nicht ganz so sicher ob der hohe Preis wirklich gerechtfertigt ist.

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Auch wenn neueste Technologie zum Einsatz kommt und der Gedanke an ein motorbetriebenes Surfboard reizvoll klingt, der Wehmutstropfen, nicht vielleicht auch günstiger an Spaß zu kommen, bleibt. Wir halten euch auf dem laufenden und berichten wenn es etwas neues gibt.

Nachtrag von Alex: das Elektro Surfboard ist da!
Inzwischen haben wir erfahren, dass es längst eine Elektro-Version gibt. Die Surfboards der Firma Lampuga werden durch einen Elektromotor angetrieben, erreichen ebenfalls eine Geschwindigkeit jenseits der 50 km/h. Ein Führerschein ist nicht erforderlich und es gibt sogar eine “Inflatable Version”. Dabei handelt es sich um ein Elektro Surfboard, dass aufblasbar ist. Mehr über die Elektro Surfboards erfahrt Ihr hier.

 

Bildquellen

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Artikel Tipp:  Slackdeck
Kategorien Verrückt
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über

Nach mehr als 15 Jahren auf allen möglichen Brettern, hat der Boardsport eine wichtige Rolle in meinem Leben eingenommen. Das Gefühl der Freiheit bedeutet für mich: "Brett unter die Füße, los geht's!" Egal ob auf Schnee, Wasser oder Asphalt. Für Sport und alle Arten von Spaß und Action bin ich auch seit je her zu haben. Ich interessiere mich für alles was Laune macht und mit gesunder Lebensweise zu tun hat. Dir gefällt Strongg.com? Dann unterstütze uns: Passe Deine Cookie Einstellungen an, damit wir Deine Besuche erfassen können. Danke für Deine Unterstützung #staystrongg

  1. Avatar

    Habe selbst ein JetSurf GP100 / Factory. Das JetSurf kann FÜHRERSCHEINFREI (da unter 15 PS) beim Wasserstraße- und Schiffahrtsamt als Wassermotorrad zugelassen werden. Ich habe das Board darüberhinaus vorsichtshalber Haftpflichtversichert.

    Kann es nur weiter empfehlen!!! Vor allem ist es das schnellste, leichteste, preiswerteste, mit der höchst möglichen Fahrzeit, ausgeklügelste und bekannteste Board weltweit. Hier waren Ingeneure und Profis aus der Formel 1 und KTM am Werk!

  2. Alex

    Inzwischen haben wir auch ein Surfboard gefunden, welches durch einen Elektromotor angetrieben wird. Das gute Stück heisst “Lampuga” und wird in Hamburg, Deutschland gefertigt. Mehr über das Elektro Surfboard von Lampuga erfahrt Ihr hier: https://www.strongg.com/lampuga-elektro-surfboard/

    Vergangene Woche hatte ich die Möglichkeit 2 dieser Boards in Hamburg zu testen – ein Testbericht folgt in Kürze!

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    cheuerfuerth

    Praktisch wenn man jetzt am See ist und keinerlei Wind oder ein Boot hat. Dann kann ich damit “Windsurfen” und “Wakeboarden”

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    hmmm – ich weiß ja nicht – irgendwie ein bisschen pervers … Surfen macht sich ja gerade dadurch aus, dass man sich die Wellen selber erarbeiten muss und nicht von einem Lift oder sonst etwas die Arbeit erleichtert wird – wenn mans richtig angeht maximal durch CHANNELS 😀

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