Jet-Surf Factory: Mischung aus Surfboard und Jetski


Jet Surf Factory: die Kosten

Der Preis ist happig. Für das Factory-Modell zahlt ihr ca. 12.000 Euro. Dafür bekommt man sogar schon einen guten Jetski. Wen das nicht stört und eh schon so viel Kohle über hat, nun man bekommt ein transportables Funsportgerät, welches vergleichsweise unterhaltsarm fährt und richtig Laune macht. Ihr müsst keine Extrakosten für Liegeplätze oder ähnliches einplanen und könnt euer Board mit dem Auto transportieren (das spart euch den Hänger).

Fazit zum Jet Surf – dem Surfboard mit Motor

Viel Geld für wenig Stoff sagt man ja so schön. Beim Jet-Surf ist das ähnlich. Wir sind nicht ganz so sicher ob der hohe Preis wirklich gerechtfertigt ist.

Werbung

Auch wenn neueste Technologie zum Einsatz kommt und der Gedanke an ein motorbetriebenes Surfboard reizvoll klingt, der Wehmutstropfen, nicht vielleicht auch günstiger an Spaß zu kommen, bleibt. Wir halten euch auf dem laufenden und berichten wenn es etwas neues gibt.

Nachtrag von Alex: das Elektro Surfboard ist da!
Inzwischen haben wir erfahren, dass es längst eine Elektro-Version gibt. Die Surfboards der Firma Lampuga werden durch einen Elektromotor angetrieben, erreichen ebenfalls eine Geschwindigkeit jenseits der 50 km/h. Ein Führerschein ist nicht erforderlich und es gibt sogar eine “Inflatable Version”. Dabei handelt es sich um ein Elektro Surfboard, dass aufblasbar ist. Mehr über die Elektro Surfboards erfahrt Ihr hier.

Videos

 

Bildquellen

Comments 4

  1. Habe selbst ein JetSurf GP100 / Factory. Das JetSurf kann FÜHRERSCHEINFREI (da unter 15 PS) beim Wasserstraße- und Schiffahrtsamt als Wassermotorrad zugelassen werden. Ich habe das Board darüberhinaus vorsichtshalber Haftpflichtversichert.

    Kann es nur weiter empfehlen!!! Vor allem ist es das schnellste, leichteste, preiswerteste, mit der höchst möglichen Fahrzeit, ausgeklügelste und bekannteste Board weltweit. Hier waren Ingeneure und Profis aus der Formel 1 und KTM am Werk!

  2. hmmm – ich weiß ja nicht – irgendwie ein bisschen pervers … Surfen macht sich ja gerade dadurch aus, dass man sich die Wellen selber erarbeiten muss und nicht von einem Lift oder sonst etwas die Arbeit erleichtert wird – wenn mans richtig angeht maximal durch CHANNELS 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch kein Benutzerkonto?
sign up

reset password

Zurück zu
log in

sign up

Zurück zu
log in