Jet-Surf Factory: Mischung aus Surfboard und Jetski


Jetsurf
Jetsurf am Strand

Jet Surf Board – bei Flaute surfen!

Mal wieder Flaute? Kein Brecher weit und breit? Keine Lust das Kite- oder Windsurfzeug rauszukramen? An alle Surf-Dudes da draußen die das schon einmal erlebt haben: Hier ist etwas für euch, mit diesem Teil ist Surfen auch in Deutschland möglich und zwar fast überall!

Jet Surf – ein Surfboard mit Motor!
Jet Surf ist der Name und Hersteller eines motorbetriebenen Surfboards und wenn ich sage Jet, dann dürft ihr das auch ruhig wörtlich zu nehmen. State-of-the-Art-Technologie kitzelt aus den knapp 100ccm des Motors knappe 55 km/h heraus mit denen ihr übers Wasser schießen könnt, Wahnsinn!

Surfboard mit Motor: das hört sich nach Spaß an. Doch was kann das Ding?
Die harten Zahlen hören sich schon gut an: 15 kg leicht (vollgetankt), Betriebsdauer ca. 2 Stunden, 2,8 Liter Tankvolumen und bis zu 55 km/h schnell. Okay, 1 Meter 80 ist nicht wenig, aber selbst euer Wellenreiter-Funboard ist größer und nur minimal dünner.

Der Verbrauch des Jet-Surf liegt bei maximal 2 Litern pro Stunde sagt der Hersteller. Lasst ihr die neuartige Lithium-Polymerbatterie während der Fahrt leerlaufen anstatt sich aufladen zu lassen, kommt ihr sogar auf eine Betriebsdauer von 4 Stunden. Hohe Torsionssteifigkeit wird durch Kohlefaserbauweise erreicht und gesteuert wird durch einen extra Handgriff.

Jet Surf: Wo kann ich das Surfboard mit Motor benutzen?
Das Fahren von Wassermotorrädern mit Motoren, die weniger als 15 PS haben in Deutschland führerscheinfrei. Daher braucht man dementsprechend auch keinen Führerschein, wenn man sich ein motorbetriebenes Surfboard mit einer Motorleistung von weniger als 15 PS zulegen möchte.

Fahren kann man mit motorbetriebenen Surfboards auf Seen, Flüssen und sogar dem Meer. Wer sein Motor-Surfboard für die Nutzung als Wassermotorrad zulassen möchte, der kann dies beim Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt tun. Außerdem ist es auch möglich, eine entsprechende Haftpflichtversicherung abzuschließen, damit wäre man dann auch auf der sicheren Seite.

 

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Comments 4

  1. Habe selbst ein JetSurf GP100 / Factory. Das JetSurf kann FÜHRERSCHEINFREI (da unter 15 PS) beim Wasserstraße- und Schiffahrtsamt als Wassermotorrad zugelassen werden. Ich habe das Board darüberhinaus vorsichtshalber Haftpflichtversichert.

    Kann es nur weiter empfehlen!!! Vor allem ist es das schnellste, leichteste, preiswerteste, mit der höchst möglichen Fahrzeit, ausgeklügelste und bekannteste Board weltweit. Hier waren Ingeneure und Profis aus der Formel 1 und KTM am Werk!

  2. Inzwischen haben wir auch ein Surfboard gefunden, welches durch einen Elektromotor angetrieben wird. Das gute Stück heisst “Lampuga” und wird in Hamburg, Deutschland gefertigt. Mehr über das Elektro Surfboard von Lampuga erfahrt Ihr hier: https://www.strongg.com/lampuga-elektro-surfboard/

    Vergangene Woche hatte ich die Möglichkeit 2 dieser Boards in Hamburg zu testen – ein Testbericht folgt in Kürze!

  3. Praktisch wenn man jetzt am See ist und keinerlei Wind oder ein Boot hat. Dann kann ich damit “Windsurfen” und “Wakeboarden”

  4. hmmm – ich weiß ja nicht – irgendwie ein bisschen pervers … Surfen macht sich ja gerade dadurch aus, dass man sich die Wellen selber erarbeiten muss und nicht von einem Lift oder sonst etwas die Arbeit erleichtert wird – wenn mans richtig angeht maximal durch CHANNELS 😀

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