ISPO München 2016 Tag 1


Heute war es soweit, um 6 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Flughafen nach Hamburg. Von dort aus ging es im Halbschlaf weiter nach München. Der erste ISPO Tag war super anstrengend und zugleich äußerst interessant. Auf der ISPO hatte ich nämlich die Möglichkeit Ali Kermani, den Erfinder des Crazy Carts zu treffen. In der Vergangenheit hatte ich bereits hin und wieder Kontakt mit Ali, persönlich getroffen habe ich Ihn allerdings bisher noch nicht.

ISPO München: viele Antworten

Ali hatte aber nicht nur viele Antworten auf meine Fragen, sondern auch ein neues Produkt im Gepäck! Nachdem Ali vor einigen Jahren das Crazy Cart erfunden hatte, gab es dieses Mal etwas neues zu sehen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein elektrisch angetriebenes Gefährt, sondern um eine Art Caster Board. In Deutschland sind Caster Boards unter dem Namen “Waveboard” bekannt.

Das von Ali erfundene Caster Board ist allerdings anders, als das was zur Zeit bereits auf dem Markt erhältlich ist. Das Rip Surf sieht aus wie ein kleines Surfboard und ermöglicht das Surfen auf der Straße. Vorort durfte ich mir das Board nicht nur anschauen, sondern es direkt ausprobieren. Ein cooles Teil, indem sehr viel mehr steckt, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Mit einem Preis von voraussichtlich 100 Euro, kostet das Rip Surf Board auch nicht übermäßig viel.

Rip Surf von Razor: ab Februar erhältlich

Ab Februar soll das Board bereits in Deutschland erhältlich sein. Es gibt noch so viel mehr über dieses Board zu erzählen, daher werde ich hierzu in Kürze noch detaillierter berichten! Mich hat es auf jeden Fall bereits gepackt und auch viele Besucher auf der ISPO waren total begeistert und wollten das Rip Surf Board unbedingt sofort ausprobieren. Das auch Tricks wie z.B. Grinds möglich sind, bewies Ali an Ort und Stelle.

Tricks mit dem Rip Surf – kein Problem
Zu meiner Verblüffung zog er mal eben so einen Nose Manual quer durch eine der Messehallen, gefolgt von Cut Backs und Grinds. Das Board machte einen sehr stabilen Eindruck und verfügt über kein Grip Tape. Stattdessen hat es ein Traction Pad und Noppen, daher kann man das gute Stück auch Barfuß fahren. Ziemlich cool, ich kann nicht erwarten es in Kürze selbst ausgiebig zu testen.

ISPO München: um 18 Uhr war Feierabend
Gegen 6 Uhr habe ich mich dann auch schon auf den Weg ins Hotel gemacht. Ich hatte noch einiges zu erledigen und etwas Essen musste ich auch noch. Denn bis 19 Uhr hatte ich nur einen Keks im Flugzeug und eine Banane auf der ISPO gegessen. Hunger hatte ich allerdings sowieso nicht, denn die Aufregung war einfach zu groß. Jetzt habe ich gegessen, die ganzen E-Mails beantwortet und nun muss ich den morgigen Tag vorbereiten.

14.000 Schritte – ein kurzer ISPO Tag

Laut meiner Garmin Uhr habe ich heute trotz des kurzen ISPO Tages bereits 14.000 Schritte gemacht. Wenn das in etwa, grob hinkommt, dann dürfte ich ziemlich was an Kalorien verbrannt haben! Sonst habe ich heute nur wenig von der ISPO zu sehen bekommen. Zum Ende hin habe ich noch kurz am Cold Water Surfing Stand vorbei geschaut und dann ging es auch schon zurück zum Hotel.

Comments 2

  1. Gibt es auf der ISPO auch Drohnen, die wasserdicht sind, nicht so groß und einen automatisch verfolgen :)? So etwas wie Trixie und die Drohne, die auf Wasser landen kann. Wäre schön wenn es Hindernisse erkennt ;). Wäre cool, wenn du berichtest 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch kein Benutzerkonto?
sign up

reset password

Zurück zu
log in

sign up

Zurück zu
log in