Indoor Klettern


Kletterkurs

Nach unserem letzten Besuch in der Zuckerfabrik in Tessin, waren wir richtig angetan vom indoor klettern. So beschlossen wir am Samstag Vormittag erneut nach Tessin zu fahren.

Mit kosten von 10 Euro pro Person für 2 Stunden klettern (inklusive Gurt und Schuhen) eine günstige Möglichkeit einen Samstag Vormittag mit indoor klettern zu verbringen.

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Im Gegensatz zu unserem letzten Besuch in der Kletterhalle in Tessin hatte es sich inzwischen richtig abgekühlt. Die Betreiber der Halle haben aber Heizpilze aufgestellt, diese ermöglichten es sich hin und wieder mal aufzuwärmen. Nach den ersten 5 Minuten klettern war es dann auch nicht mehr kalt.

Bei unserem letzten Besuch in der Kletterhalle hatte ich die Halterung der GoPro vergessen, dieses Mal war alles dabei. Wir haben 2 GoPro’s (Silver & Black Edition) mit einer Helmhalterung und einem Chest Mount verwendet. Dank der “Up Funktion” der GoPro konnte man mit dem Chest Mount interessante Aufnahmen machen.

Dieses Mal haben wir uns dann auch an die große Kletterwand gewagt! Wir haben sogar versucht uns so gut es geht an eine Farbe zu halten, was nur bedingt erfolgreich war. Es gibt also noch viel Potenzial nach “oben”. Was wir außerdem festgestellt haben, es hilft, wenn man sich seine “Route” im Vorfeld ansieht.

Ist man erst einmal in der Wand, dann ist es schwieriger und anstrengender zu überlegen, wohin man als nächstes greifen sollte bzw. welche Route man wählen sollte. Da wir dieses Mal zu viert unterwegs waren, hatten wir die Möglichkeit uns noch ein bisschen besser gegenseitig zu unterstützen.

Die 1-2 Personen die gerade nicht kletterten riefen dem Kletterer zu wo er noch hin -greifen oder -fassen könnte. Alles in allem haben sich die 2 Stunden wieder durchaus gelohnt und wir sind uns nun absolut sicher, mit dem (indoor) klettern, dass bleibt keine einmalige Sache!

Bei der Durchsicht der Aufnahmen der GoPro’s sind mir dann auch noch zahlreiche Stellen aufgefallen, wo ich mich im Nachhinein fragte… warum hast Du nicht dieses oder jenes gemacht. Wir werden also definitiv weiter klettern, biem nächsten mal sicherlich nicht mehr in Tessin, sondern in einer anderen Halle. Es soll ja abwechselungsreich bleiben ;-).

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