Hammerfield – nicht nur für Filmverrückte

War der nordische Gott Thor mit seinem Hammer Mjölnir früher vor allem Freunden der nordischen Mythologie ein Begriff, ist er spätestens seit den Marvel Verfilmungen fast jedem bekannt. So kam es durch diese Inspiration auch zur Erfindung von Hammerfield.

Mjölnir, der Hammer, der einmal geworfen nie sein Ziel verfehlt. Das wäre auch ein Traum beim Sport. Doch obwohl genau dieses Motiv die Grundlage für das Spiel Hammerfield war, funktioniert es so einfach dann auch wieder nicht.

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Das Spielfeld bei Hammerfield

Das Spielfeld soll 68 m breit und 100 m lang sein. Das entspricht einem Standard-Fußballfeld, was schon mal sehr praktisch ist. Auf jeder Feldhälfte gibt es sechs runde “safe zones” mit einem Durchmesser von 6 Meter. In diesen “safe zones” gibt es dann nochmal einen kleinen inneren Kreis, in dem der Hammer gesichert werden kann, während er äußere Kreis von jedem betreten werden darf. Dann gibt es auch noch in der Mitte des Feldes eine “center safe zone”, von der aus das Biel startet.

An den Enden des Spielfeld hängen jeweils auf drei Meter Höhe Glocken, oder glockenähnliche Gegenstände.

Aufbau und Spielfeld von Hammerfield im Youtube-Video:

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Ziel des Spiels

Das Ziel des Spiels ist es, die Glocken zu treffen. Dies kann auf zwei Arten passieren. Einmal ist es möglich, die Glocke direkt mit dem Hammer zu schlagen (2 Punkte), wofür man aber ziemlich hoch springen müsste. Die zweite Möglichkeit besteht darin, den Hammer gegen die Glocke zu werfen (1 Punkt), wo wir dann auch wieder zurück beim Hintergrund des Spiels wären.

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Die Spielregeln

Jedes Team besteht aus acht Spielern. Wobei es immer vier Hammer-Träger und vier Soldaten gibt. Nur die Hammerträger dürfen den Hammer tragen und Punkte erzielen und die Soldaten müssen diese beschützen. Während das eine Team im Besitz des Hammers ist, hat das andere Team einen Ball. Dieser Ball kann hin und her gespielt werden, denn nur der Spieler, der gerade den Ball hat, darf auch den Gegner tackeln. Alle anderen dürfen zwar sperren und Laufwege blockieren, aber keinen harten Körperkontakt ausüben.

Eine Vorstellung des Spiels mit den Regeln habe ich euch auch nochmal hier verlinkt.

 

Bildquellen

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Minimalismus ist mein persönliches Schlagwort. Ich bevorzuge Sportarten, die effektiv sind und ohne viel Gerät auskommen. Wo Aufwand und Nutzen nicht im Einklang stehen, bin ich eher skeptisch. Besonders Sportarten in anderen Ländern und Kulturen begeistern mich sehr. Sport ist ein interessanter Zugang, um Menschen besser kennen zu lernen und zu verstehen. Dir gefällt Strongg.com? Dann unterstütze uns: Passe Deine Cookie Einstellungen an, damit wir Deine Besuche erfassen können. Danke für Deine Unterstützung #staystrongg

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