Guerilla Yoga


Rage Yoga

Einer der Trends des Sommers ist die Sportart die wir euch heute vorstellen wollen. Eine gelungene Kombination aus zwei verschiedenen Dingen, die auf den ersten Blick nicht zusammen zu passen scheinen.

Aber wie so oft kann der Schein durchaus trügen. Hier erfahrt ihr mehr über das Projekt Guerilla Yoga.

Outdoor-Yoga mit fremden Menschen

Die Initiatoren des Guerilla Yogas hatten am Anfang der Idee eigentlich immer nur eines im Sinn. Sie wollten sowohl Menschen zusammenbringen, als auch Interesse am Sport wecken.

Dazu haben sich die beiden gedacht, den Sport den man sonst eigentlich nur im Studio ausübt nach draußen zu verlegen. Das allein war aber noch nicht genug. Dazu sollte außerdem eine besondere Location kommen.

So ist der Gedanke des Guerilla Yogas entstanden. Man nimmt einfach keine feste Location, sondern trifft sich an verschiedenen Orten, um seiner Leidenschaft nachzugehen. Ob das nun der lokale Skatepark ist oder aber ein Hausdach spielt dabei keine Rolle.

Aufmerksamkeit zu erregen ist das Ziel. Das ist auch der Grund, warum die Treffpunkte der “Guerilleros” immer erst 60-90 Minuten im voraus bekannt gegeben wird. Zu groß ist die Gefahr, dass die Treffen durch die Polizei unterbunden werden.

Denn selten holen sich die beiden Organisatoren eine Erlaubnis ein. Es werden übrigens verschiedene Formen des Yoga ausgeübt. Sowohl mit einem Partner, als auch ohne.

Wo kann ich mitmachen?
Wenn du bei einem der nächsten Treffen mitmachen möchtest, ist die Anmeldung dafür kinderleicht. Abonniere einfach den Newsletter der Internetseite sutra-collective.de und du wirst kurz vor den Treffen per SMS informiert.

Bisher finden in einigen deutschen Großstädten Treffen statt. Unter anderem sind das Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt. Auch in München könnt ihr dabei sein.

Was kostet mich ein Treffen mit den Guerilleros?
Eine Yogasession mit den anderen ist abgesehen von einer kleinen Spende für den Yogaverein kostenlos. Die Spende bewegt sich im Rahmen zwischen 5 und 15 Euro.

Fazit

Die Idee des Outdooryogas ist klasse. Ob es nun aber immer möglichst verrückte Orte sein müssen, steht aber auf einem ganz anderen Blatt. Da auch auf Hausdächern dem Sport nachgegangen wird, möchten wir euch diesen Sport nur bedingt empfehlen.

Schließlich kann immer mal etwas passieren und Aufmerksamkeit kann man auch anders erzeugen. Trotzdem bleibt die Idee mit dem Guerilla Yoga eine feine Sache.

Was denkt ihr darüber? Würdet ihr es mal ausprobieren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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