Glydegear Fly – Der Rucksack mit eingebautem Scooter


Glydegear sagt: “Schule muss keinen Spaß machen. Aber der Weg dahin muss der Hammer sein!” In Zeiten der modernen Urbanisierung können wir das auf jeden Fall unterschreiben. Jeden Tag sehen wir uns mit unliebsamen Aufgaben konfrontiert, die uns den letzten Nerv rauben. Wäre da nicht… Ja, wäre da nicht der Weg dahin. Mit dem Longboard zur Arbeit, mit dem Fahrrad zur Uni, mit dem Glydegear Fly zur Schule. Das ist natürlich nur ein Beispiel, denn der Fly stellt eine Transportlösung im Rucksack dar, mit der man unkompliziert von A nach B kommt. Und wenn es denn sein muss, klappt man seinen Scooter zusammen und hat wieder einen ganz normalen Rucksack.

Wie funktioniert es?

Im Glydegear Fly ist eine klappbare Trittfläche im Rücken eingebaut. Zieht man diese heraus, hat man einen stabilen Scooter. Zusätzlich gibt es noch einen Haltegriff, den man nutzen kann. Dieser funktioniert genauso, wie bei den meisten Reisekoffern. Die Kombination aus Griff und Trittbrett lässt euch nun ganz lässig zur Schule, zur Uni, zur Arbeit oder zum Einkaufen rollern. Der Rucksack hat aber noch einen Clou. Er ist so konstruiert, dass die vorderen Rollen des Backpacks auch dann nutzbar sind, wenn das Trittbrett eingeklappt wird. Der Rucksack lässt sich dann wie einen Reisetrolley hinter sich herziehen. Sehr gut mitgedacht.

Was kostet es?
Das ist nicht bekannt. Ein ganz ähnliches Projekt erzielt derzeit im Internet Preise bei etwa 75 US-Dollar. Ob das (angesichts der Rezensionen auf amazon.com) realistisch ist, wagen wir jedoch zu bezweifeln.

Wo bekomme ich es?
Momentan ist der Glydegear Fly leider gar nicht zu haben. Woran das liegt wissen wir nicht, aber selbst die von der Firma angegebene Internetadresse ist nicht mehr erreichbar. Wenn ihr unbedingt einen Rucksack mit eingebautem Scooter haben wollt, raten wir euch auf das Projekt von Gustavo Brenck umzusteigen.

Fazit

Der Fly von Glydegear ist eine sehr coole Idee sich mitsamt seinem Gepäck fortzubewegen. Leider wirkt die Umsetzung der Idee aber dann doch nicht so professionell. Viele Kunden beklagen sich über mangelnde Verarbeitung oder konstruktionsbedingtes umkippen des Rollers. Da das Konzept aber dennoch überzeugt haben sich auch andere Tüftler der Aufgabe angenommen, dieses Transportproblem zu lösen. Ein Blick über den Tellerrand lohnt also durchaus. Was haltet ihr von dem Konzept des Rollers im Rucksack beziehungsweise Rucksackrollers? Schwachsinn oder geniale Idee? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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