Glow in the dark little crazy cart


Glowing Crazy Cart

Das Teil muss leuchten.

So oder so ähnlich gingen wir an diesen Test heran. Am Anfang stand die Frage, wie können wir ein oder noch besser mehrere Crazy Carts zum leuchten bringen. Ideen hatten wir wie üblich einige, angefangen bei Knicklichtern, EL-Wire, LED’s, Schwarzlichtfarbe und und und. Richtig praktisch war keine der Ideen und so kamen wir dann irgendwann auf die Idee LED Klebestreifen zu verwenden.

Der Vorteil: die Teile werden mit AA Batterien betrieben, haben eine Fernbedienung und einen Klebestreifen auf der Unterseite. Gefunden habe ich die LED Streifen beim einkaufen, pro Rolle waren es gute 3 Meter für ca. 25 Euro. Ein erster Test zeigte: klappt. Leider löste sich der Klebestreifen recht schnell vom Kart und daher mussten wir noch vor dem Test improvisieren. Dank doppelseitigen Klebeband aber nicht weiter problematisch.

Warten auf trockenes Wetter

Jetzt hieß es nur noch auf trockenes Wetter warten und schon konnte es los gehen! Dann fehlte es uns an Zeit, auch das Wetter wollte nicht so wie wir es gerne gehabt hätten und eh wir uns versahen, waren auch schon 3 Wochen vorbei. Vor 2 Wochen war es dann aber soweit und es konnte endlich los gehen. Die Karts haben wir vor unserem Test dann noch ein bisschen mit Licht gepimpt und dann rollten die 2 mit LED’s bestückten Crazy Carts auch schon durch die Dunkelheit.

Richtig laut

Da wir den Test gegen 22:00 Uhr gemacht haben, war es ziemlich still. Als die Crazy Carts dann los fuhren war es nicht mehr ganz so still. Es war schon ziemlich beeindruckend, wie viel Lärm man beim Crazy Cart fahren eigentlich macht. Zum Glück hat es niemanden um uns herum gestört, zumindest gab es dies bezüglich keinerlei Beschwerden. Da wir uns nicht sicher waren, wie gut oder schlecht die LED-Bänder an den Carts halten würden, fuhren wir zunächst sehr vorsichtig.

Alles hielt und die Augen hatten sich auch an die Dunkelheit gewöhnt, es konnte also richtig los gehen! Der Unterbodenlicht-Effekt wirkte echt cool, allerdings hat es in Sachen Sichtweite für den Fahrer keinerlei Wirkung. Gullideckel, Bordsteinkanten und co. waren quasi nicht auszumachen. Trotzdem kam es zu keinen nennenswerten Unfällen. Selbst die mit Papierklebeband befestigten Mini Disco Lichter hielten – damit hatten wir ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Fazit
Es hat durchaus Spaß gemacht, riesig viel Spaß. Allerdings hätte es mit einer besseren Location noch sehr viel mehr Spaß machen können. Die Kosten betrugen ca. 80 Euro, wobei zu erwähnen ist, dass man die LED-Streifen auch an anderer Stelle (weiter) verwenden kann, die Mini Disco Lichter sind ebenso heile geblieben und können weiter verwendet werden. Wir haben die LED’s gleich an den Crazy Carts gelassen und werden die Session im dunkeln bald wiederholen. Beim nächsten Mal dann aber mit einer cooleren Location. Was würdet Ihr als Location vorschlagen? Wir versuchen immer noch die Erlaubnis eines Parkhausbetreibers zu bekommen, eine Crazy Cart Session in einem (leeren) Parkhaus wäre schon ziemlich cool. Aber auch eine große Lagerhalle, ein Frachtschiff oder Hangar wären richtig cool. Was meint Ihr, wo sollten wir die nächste Session starten?

Comments 1

  1. Geile Session Jungs 🙂

    Jetzt kann ich mir gut vorstellen, warum dir ein bisschen schlecht war, Maik 😉

    Ab 22 Uhr gehen die Lichter aus und die Session kann auf dem Deck starten 🙂

    Wir wären dabei 😉

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