Das Razor Crazy Cart 2014

Geil: Razor Crazy Cart

Crazy Cart – neue Version

Unbezahlte Werbung: Nachdem wir die Möglichkeit hatten das Crazy Cart Anfang des Jahres fast 2 Wochen ausgiebig zu testen, haben wir seit letzter Woche unser eigenes, nagelneues Crazy Cart. Die neue Version wurde speziell für den europäischen Markt angepasst und verfügt über einige Verbesserungen.

Was sich genau getan hat, das erfahrt Ihr in diesem Beitrag. Wenn Ihr Fragen zum Crazy Cart habt, dann zögert bitte nicht zu fragen. Es wäre toll, wenn Ihr die Fragen über die Kommentarfunktion stellen würdet, dann hätten alle was davon. Alle die noch nicht wissen, worum es sich beim Crazy Cart von Razor überhaupt handelt, schauen sich am besten unseren Testbericht des Crazy Cart’s an.

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Crazy Cart 2014: das ist neu

Die neue Version des Crazy Carts wurde speziell für den europäischen Markt angepasst. Im Gegensatz zur amerikanischen Version wurden die Akkus im vorderen Teil des Carts untergebracht. Damit konnte der Sitz ein Stückchen weiter nach hinten versetzt werden. Dies führt dazu, dass größere Fahrer deutlich mehr Platz haben. Durch die Verlegung der Akkus, entfiel darüber hinaus die Verkabelung unter dem Cart. Dies wiederum ist eine sehr gute Änderung, da hier jetzt deutlich weniger Schäden entstehen können.

Auch neu: die Rollen welche beim amerikanischen Crazy Cart vorne angebracht sind, sind komplett entfallen. Statt der kleinen Rollen wurden Kunststoffstopper angebracht. Diese sorgen dafür, dass das Crazy Cart nicht umkippt, wenn man beim driften mal in eine Schieflage geraten sollte. Die Ladezeit der Akkus ist mit 6 Stunden unverändert geblieben, die Fahrtzeit wird nach wie vor mit 40 Minuten angegeben.

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Was mir besonders gut gefällt

Mehr Platz, nicht viel mehr Platz, aber mehr Platz! Ausserdem kommt es mir so vor, als wenn die Akku’s deutlich länger halten, auch die Geschwindigkeit des Crazy Carts scheint mir irgendwie deutlich schneller zu sein. Aber diesen Dingen werden wir in Kürze bei unserem Test noch einmal ganz genau auf den Grund gehen, Stoppuhr & GPS liegen schon bereit!

Das kostet das Crazy Cart von Razor
Die Preise des Crazy Carts variieren schon jetzt sehr stark. Offiziell wurde das Crazy Cart mit einem UVP von 549 Euro eingeführt. Bei Amazon war das gute Stück dann recht schnell für 499 Euro zu haben. Kurzeitig gab es das Crazy Cart dann für 430 Euro. Ebenso gibt es Anbieter, die das Cart für jenseits der 600 Euro anbieten.

Hat man das Crazy Cart erst einmal gekauft, braucht man zumindest nicht noch Zubehör kaufen. Alles was man braucht ist im Lieferumfang enthalten. Sollten die Rollen den Geist aufgeben, kann man von Razor Ersatzrollen bekommen. Alternativ kann man aber auch “normale” Rollen von Inlineskates verwenden.

Wo kann man Crazy Cart fahren?
Das Crazy Cart kann sowohl drinnen als auch draußen gefahren werden. Lediglich im Straßenverkehr hat das Cart nichts verloren. Bei YouTube gibt es schon dutzende Videos aus Amerika, die zeigen, wo man überall mit dem Crazy Cart fahren kann. Wenn man sich die Videos so anschaut, dann wird schnell klar, mit dem Crazy Cart kann man fast überall Spaß haben: in der Wohnung, auf Parkplätzen, der Einfahrt, im Park und ja, sogar im Skatepark.

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Ich habe das Crazy Cart bei uns in den Büros ausprobiert und rate inzwischen stark davon ab, das Crazy Cart in der Wohnung oder dem Büro zu nutzen. Es ist mit fast 20 km/h dann doch ganz schön schnell, es ist ziemlich laut, wenn man in Türen, Wände oder Gegenstände knallt und außerdem hinterlässt man schnell schwarze Gummispuren.., daher beschränken wir uns bei unserem Test auch lieber auf outdoor Strecken.

Was haltet Ihr vom Crazy Cart? Könntet Ihr euch vorstellen mal ein paar Runden mit dem Teil zu drehen und wenn ja, WO würdet Ihr fahren?

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