Die Freude am Sport ist ohne Grenzen


Es gibt Geschichten, die hört man immer wieder gern. Lustige Anekdoten und Berichte über die Vergangenheit. Zu den Berichten können mitunter auch traurige Erlebnisse zählen. So ist es beispielsweise bei Nik Lanquetin. Ein tragischer Snowboardunfall zwang den jungen Sportler in den Rollstuhl. Doch ein echter Sportsmann gibt nie auf. Nach der Reha und der Heilung startete Nik mit einem ehrgeizigen Projekt durch. Er wollte trotz Querschnittslähmung Kitesurfing lernen.

Was ist Nik passiert?

Nik wurde von einem befreundeten Surflehrer aus Dänemark gefragt ob er nicht in der Surfschule helfen könne. Nik sagte zu, jedoch unter der Maßgabe, dass er die Wintersaison noch auf dem Snowboard verbringen könnte. Danach würde er nach Dänemark fahren. Doch leider kam es nicht dazu. Nik brach sich bei einem Sturz so unglücklich die Wirbelsäule, dass nicht nur der Wirbel brach, sondern auch noch die Nervenverbindungen gekappt wurden. Die Diagnose: Paraplegie. Querschnittslähmung. Nach langer Reha war Nik wieder fit. Bereit sich als Windsurffan wieder mit Wassersport zu beschäftigen.

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Was passierte dann?
Nik offenbarte sich und stieß nicht auf taube Ohren. Seine Freunde wollten ihm bei dem irrwitzigen Plan helfen. Ein eigens für ihn angefertigtes Kiteboard sollte es sein, jederzeit relaunchbare Kites und der Wille es immer wieder zu probieren. Als alles gefunden war, ging das Training auch schon los, doch zunächst machte sich die Ernüchterung breit. Nik hatte noch nie einen Kite in der Hand. Darum wurde kurzum ein Kitebuggy zum Handlenker umgebaut und Nik konnte trainieren. Nachdem er das Kitehandling mit seinen gesponsorten Kites von Flysurfer drauf hatte, konnte er sich an die Weiterentwicklung seiner Boards machen. Nach langen Phasen des immer wieder Trainierens, hat er es dann geschafft. Er fuhr. Nicht lange. Nicht schnell und nicht weit, aber er fuhr. Das gab neuen Mut.

Und was ist aus ihm geworden?
Nik versucht Kiteboarding für querschnittsgelähmte Menschen zugänglich zu machen und braucht dabei viel Unterstützung. Er ist auf einem guten Weg, hat aber noch eine weite Strecke vor sich. Er möchte ein System entwickeln, mit dem auch Paraplegie-Patienten in den Genuss des Kitesurfens kommen. Wir finden das sehr respektabel und gönnen ihm den Erfolg mehr als jedem anderen. Er probiert jedes Jahr weiter und versucht, die Komponenten zum Behindertengerechten Kitesurfen immer weiter zu entwickeln. Bisher gelang im das auch sehr gut.

Fazit

Wow. Viel mehr fällt uns zu so viel Mut, Engagement und Hingabe für den Sport nicht ein. In der Tat können sich viele aktive Sportler von ihm und seiner Geschichte noch eine Scheibe abschneiden. Soviel Inspiration findet man heutzutage eher selten. Deswegen bekommt Nik von uns auch nur die besten Wünsche mit auf den Weg und beide Daumen nach oben. Weiter so Nik!

Wie findet ihr Niks Geschichte? Ist sie für euch auch so inspirierend? Seht ihr die Welt jetzt vielleicht mit anderen Augen? Wir möchten es wissen. Schreibt uns in den Kommentaren, was ihr von Niks Story haltet.

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