Freeride Mountainbiking – Radfahren wie du es willst


Freeride Mountainbiking hat sich aus dem Downhillmountainbiking entwickelt und hat in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen. Der Wunsch der Downhiller nach mehr Sprüngen und technisch anspruchsvollen Parcours hat dazu geführt, dass vorerst noch vereinzelte später aber immer mehr Bikeparks aus dem Boden schossen. Diese ermöglichen den Bikern den Adrenalinkick aus Downhill gepaart mit dem technischen Anspruch aus Freestyle.

Herausgekommen ist das was man heute unter Freeride versteht. Freeride Mountainbiking zählt zu den schnellsten Sportarten der Welt. Was das Radfahren unter außergewöhnlichen Bedingungen richtig cool macht und warum man besser nicht gleich jeden Trial nehmen sollte, erfahrt ihr in unserem Bericht.

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Wie funktioniert es?

Freeriden kann man auf verschiedenste Arten und Weisen. Ob nun der heimische Bikepark oder der Urlaub in den Alpen oder einfach eine fette Rampe im Garten steht euch dabei völlig frei. Deshalb heißt es ja auch freeriden. Selbst der Weg nach Hause kann zum biken genutzt werden. Das beweist unser Video von Danny MacAskill eindrucksvoll.

Was kostet es?
Die Frage was es kostet ist berechtigt und nicht so leicht zu beantworten. Je nachdem wo ihr fahrt, kostet das nämlich was. Die Bikeparks verlangen meist eine Gebühr für den Lift und die Parknutzung. Eure Rampe baut sich auch nicht nur aus Luft und Liebe zum Sport und um die Locations zu nutzen braucht ihr überhaupt erstmal das wichtigste: Ein Bike! Das sind meist wahre High-Tech-Downhillmaschinen und dementsprechend teuer. Ein Fahrrad in der oberen Mittelklasse kostet mal eben 3.000 bis 4.000 Euro. Profibikes natürlich mehr. Ein Trialbike wie Danny es fahrt ist bereits ab 1.500 Euro zu haben. Denkt bitte auch an Schutzkleidung, denn der Sport ist gefährlich. Und ja, dazu zählen auch urbane Umgebungen. Helm, Ellenbogen- und Knieschoner (mit Schienbeinschutz) sind pflicht. Handschuhe tragen zu besserem Grip am Lenker bei. Plant also für eure Schutzkleidung nochmal mindestens 250 Euro ein.

Wo bekomme ich es?
Eure Schutzkleidung bekommt ihr bei den großen Händlern wie Amazon. Bei den Bikes ist das allerdings so eine Sache. Diese sind meist sehr speziell. Sucht euch am besten einen qualifizierten Händler und probiert aus, welches Bike am besten zu euch passt. Die Fahrräder werden dann nämlich noch auf euer Gewicht, euer Können und die Umgebung in der ihr fahren wollt eingestellt. Um eine Location zu finden lohnt es sich die Suchmaschine im Internet anzuschmeißen. Wem das alles zu teuer ist für den Anfang, der hat auch die Möglichkeit erstmal einen Kurs bei einem großen Erlebnisportal mitzumachen.

Fazit

Freeriden ist eine sehr geile Sache und hübsch anzuschauen. Warum wir anschauen sagen? Nun ja, so ganz einsteigerfreundlich ist der Sport nicht. Selbstverständlich wird vor allem in Bikeparks auf die Sicherheit geachtet und die Strecken der Anfänger sind nicht so steil und weit weg von denen der Profis, dennoch gehört viel Erfahrung und Gespür für’s Fahrrad und die Strecke dazu, sich einen Abhang auf zwei Rädern hinunter zu stürzen. Jedem der Freeride-Mountainbiking ausprobieren will sei ans Herz gelegt, sich vorher genau mit der Strecke und dem Material vertraut zu machen. Ein paar Tipps oder Übungsstunden vom Profi können auch nicht schaden. Fangt langsam an und steigert euch. Das ist immer besser als irgendwo im nächsten Busch zu hängen. Wie cool Freeriding sein kann und wie es aussieht wenn was schiefgeht seht ihr in den Videos.

Videos

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