Floatfit – Intervalltraining auf dem Wasser


Auf der Trendwelle der Intervall-Sportarten reitet diese Idee mit – Floatfit

Übungen aus dem High Intensity Interval Training (HIIT)

Die Übungen rund um das High Intensity Interval Training (HIIT) kennt man schon aus anderen Kursen im Bereich Fitness. Beispielsweise gehören Squats, Burpees, Push-ups und Sit-ups gehören zu den Klassikern im CrossFit-Training.

Viele kennen das auch schon, dass man die Füße auf einen Ball hochlegt, oder die Squats nur auf einem Bein ausführt. Alles Methoden, um die Intensität zu steigern und mehr Muskelgruppen zu beanspruchen.

Denn je wackeliger die Basis, desto mehr Balance ist gefordert. Dies ist auch Idee und Prinzip hinter Floatfit. Wie genau so ein Workout aussieht, könnt ihr hier im Video auf Youtube sehen.

Mehr Balance = mehr Muskelbeanspruchung

Während in der Regel beim Sport eine Matte mehr Komfort und Sicherheit bietet, findet Floatfit auf einem vergrößerten Surfbrett auf dem Wasser statt und ist somit eine richtig wackelige Angelegenheit.

Wie ihr im Video sehen und hören konntet, kann das Training sehr anspruchsvoll sein. Letzten Endes bestimmt aber jeder immer selbst die Intensität, mit der er trainiert.

Daher eignet sich Floatfit im Grunde auch zur Verbesserung der Fitness aller Altersklassen. Wobei es sinnvoll wäre, mehrere Kurse mit unterschiedlichen Zielen anzubieten, da natürlich auch einfach wieder Aspekte wie Gruppendynamik entscheidende Faktoren zum Trainingserfolg sein können. Spaß im Wasser und zugleich Abkühlung gibt es noch gleich dazu.

Floatfit Fazit – Großes Plus mit kleinem Minus

In der Schlussbilzanz muss man auch einmal einwenden, dass viele Übungen aus dem CrossFit-Bereich so beliebt und universell sind, weil man sie fast immer und egal wo ausführen kann.

Bei Floatfit ist schon wieder Equipment, Kursgebühr, freie Zeit genau zu dem und dem Termin, überhaupt ein Schwimmbad und und und notwendig.

Klar, wenn man Schwimmkurse besucht, oder an einem Kurs im Fitnessstudio teilnimmt, gelten diese Punkte genauso, aber dennoch sollte es einmal erwähnt werden.

Klares Plus für Floatfit: eine effektive Trainingsmethode, die sicherlich auch viel Spaß bringt und sehr abwechslungsreich gestaltet werden kann. Auch für Yoga eignet sich das Brett auf dem Wasser hervorragend.

Kleines Minus: Einschränkungen in Form von Ort, Zeit und Kosten.

Hat von euch schon jemand mal Floatfit ausprobiert? Hinterlasst gerne einen Kommentar und tauscht eure Erfahrungen aus.

 

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