Extreme Ironing – Wenn man die Wäsche nicht zuhause schafft…


Extreme Ironing

Als Extremsportler hat man es heutzutage oft nicht leicht. Wenig Zeit, man ist wenig daheim und schafft es nicht immer perfekt auszusehen. Was tut man denn nun, wenn man seine Wäsche daheim nicht schafft? Man nimmt sie eben mit zur Arbeit. Das dachte sich wohl auch der Bergsteiger Philip Shaw, der es leid war, seine freie Zeit mit dem Bügeln seiner Wäsche zu verbringen. Um seinem Hobby nachgehen zu können und trotzdem knitterfreie Mode im Schrank zu haben entschied er sich, sein Bügelequipment einfach mitzunehmen. So wurde ein neuer Trendsport geboren. Extreme Ironing. Was den Sport ausmacht und was ihr darüber wissen solltet, erfahrt ihr hier in unserem Bericht.

Was muss ich beim Extrembügeln machen?

Bügeln. Und das egal wo. Du bist Surfer? Nimm dein Bügeleisen mit aufs Brett. Du kletterst gerne? Seil dich mit deinem Bügelbrett ab. Du bist Fallschrimspringer? Lass dich doch beim Bügeln einfach mal fallen. Ihr merkt, worauf ich hinaus möchte. Je verrückter der Ort des Bügelns, umso besser. Dabei gibt es natürlich ein paar Regeln. Es muss auf einem Bügelbrett mit einem Bügeleisen gebügelt werden. Es sollte eine Bügelwirkung erzielt werden (das Hemd sollte zumindest Ansatzweise glatter sein als zuvor). Wenn möglich, sollte mit Strom und Dampf gebügelt werden. Wer die Regeln einhält, darf sich offiziell Extreme Ironer nennen.

Wo kann ich Extrembügeln?
Das bleibt allein deiner Fantasie und deinen Möglichkeiten überlassen. Manche verschlägt es an den Strand, andere auf’s Wasser und wieder andere in die Luft. Sei kreativ und überleg’ dir einen möglichst ungewöhnlichen Ort zum Bügeln. Der Sinn des ganzen ist nämlich, den Extremsport mit der Banalität des Bügelns zu verbinden.

Was kostet mich die Knitterfreiheit meiner Hemden?
Das Bügeln selbst ist kostenfrei. Es bezahlt dir ja niemand etwas dafür, dass deine Oberhemden ordentlich aussehen. Viel mehr sind es die Kosten um zum Bügelspot zu kommen. So eine Ironing Bustour kostet schonmal ein paar Euro für das Ticket. Oder das Abseilen an einer Felswand. Oder der Fallschirmsprung.

Fazit

Natürlich ist die Idee von Philip Shaw mehr in Richtung Blödsinn anzusiedeln. Aber es gibt mittlerweile eine rege Fangemeinde die sich mit der Hausarbeit an ausgefallenen Orten beschäftigt. Vor allem scheint der Trend immer mehr nach Deutschland zu schwappen. Schnappt euch euer Bügelbrett und geht nach draußen. Zeigt, dass auch in Deutschland extrem gebügelt wird. Wir können euch diesen neuen Trendsport wirklich ans Herz legen, denn er ist witzig, ihr kommt mal wieder nach draußen, es kostet praktisch nichts und ihr habt danach sogar noch gebügelte Wäsche im Rucksack.

Was haltet ihr vom Extreme Ironing? Tolle Idee oder nur Klamauk? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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