Not to do List erstellen

Erstelle eine not to do List

Heute möchte ich euch mal etwas zur Entspannung vorstellen. Du kennst es sicherlich, die neue Woche startet und Du hast so viel auf Deiner “to do Liste”. Wähle doch mal einen anderen Ansatz. Anstelle einer to do Liste, erstelle doch einfach mal eine not to do Liste.

Dabei gilt es sich darauf zu konzentrieren, was Du die Woche auf keinen Fall machen möchtest. Die not to do Liste soll Dir dabei helfen, bestimmte Dinge nicht zu machen. Oft ertappen wir uns dabei, wie wir zum hundertsten Mal das Telefon in die Hand nehmen, wieder viel zu lange auf der Couch rumliegen und Netflix schauen oder uns vielleicht wiederholt, über die gleiche Sache ärgern. Mit einer not to do List, legt man am Wochenanfang Dinge fest, die man bewusst nicht oder zumindest weniger machen möchte.

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Not to do List – was kommt drauf?

Not to do List erstellen

Am Ende bleibt es ganz Dir überlassen, was Du auf Deine not to do List setzt. Beispiele könnten wie folgt aussehen: Weniger oft E-Mails abrufen, nicht ständig auf’s Handy schauen, nicht jeden Tag TV schauen oder auch nicht über andere Menschen lästern. Für den Anfang ist es ratsam die Liste kurz zu halten und sich da erst einmal hereinzufinden. Mit der Zeit kannst Du Deine not to do List dann ja ausbauen. Vielleicht stellst Du ja auch fest, dass die Idee mit der not to do List Überhaupt nichts für Dich ist.

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Mein Selbstversuch..
Ich persönlich habe es in den letzten Wochen mal ausprobiert. Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass ich meine not to do List nicht aufgeschrieben habe. Am Ende der Woche habe ich mir einfach überlegt, welche Dinge ich die nächste Woche über, weniger oft bzw. überhaupt nicht mehr machen möchte. Geklappt hat es überraschend gut. Selbst wenn ich dann doch mal etwas gemacht habe, was ich auf meiner mentalen “tue es nicht Liste” hatte. In diesen Fällen erinnerte ich mich daran und dachte mir: Mist, DAS steht doch auf meiner not to do List. Unterm Strich ist es mir damit gelungen, mich weniger über andere Menschen zu ärgern und den Tag an sich besser zu nutzen. Ich bleibe daher auf jeden Fall dran, denn die Idee gefällt mir.

Not to do List – probier’ es aus!

Ich kann Dir wirklich nur empfehlen der not to do List mal eine Chance zu geben. Eine Aufgabenliste oder Planung, wird diese Liste natürlich niemals ersetzen. Allerdings kann der Ansatz durchaus dabei helfen, entspannter durch die Woche zu kommen. Am Ende ist es halt wie so oft, neue Dinge müssen ausprobiert werden und neues braucht halt auch ein wenig Zeit. Also, probiere es doch einfach mal aus und starte kommende Woche mit Deiner eigenen “nicht zu erledigen Liste”.

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