eFoil Boards

eFoil Boards – Adrenalin pur!

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Wir haben etwas gefunden, dass den Wassersportlern unter euch den Atem rauben wird. Die Rede ist vom eFoil Board. Mit diesem Surfboard – oder ist es schon ein Fahrzeug?- wirst du wirklich übers Wasser fliegen!

Ähnlich wie bei einem Jetboard ist in diesem Produkt ein Motor verbaut. Dieser sorgt dafür, dass das Foil quasi fast schon automatisch über das Wasser gleitet bzw. im besten Fall, über die Oberfläche schwebt.

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Das klingt zu schön, um wahr zu sein? Dann lies unbedingt, was wir alles zu den spektakulären eFoil Boards herausgefunden haben. Dieser Wassersport vereint Action, Spaß und unglaublich viele Glücksgefühle!

eFoil Boards - gesteuert wird über eine Fernbedienung in der Hand des Fahrers!
eFoil Surfboards – gesteuert wird über eine Fernbedienung in der Hand des Fahrers! Das Fliteboard von Flite ist eines dieser neuen Surfboards.

E-Foil Boards – fliege über das Wasser!

Die „e“ in E-Foil Surfboards steht einfach nur für Elektro. Ungefähr so wie in eBikes, die mittlerweile weit verbreiteten Elektro Fahrräder. Die ursprüngliche Idee stammt also von den herkömmlichen Foil Surfboards. Diese besonderen Surfbretter gibt es unter anderem für Kitesurfer und Wingsurfer.

Es handelt sich um ein Brett unter dem ein Flügel an einer langen Stange verbaut ist. Beim Surfen sorgt der für ordentlich Auftrieb, sodass der Flügel unmittelbar unter der Wasseroberfläche schwebt.

Das Board ist entsprechend weit über der Wasseroberfläche und das gibt den Surfern das Gefühl zu fliegen! Geübte Surfer können dabei mit einer hohen Geschwindigkeit über das Wasser fahren.

Die Idee der eFoil Boards liegt also nahe! Mit einer speziell verbauten Technik bekommst du den Antrieb nicht durch beispielsweise ein Kite oder Wing. Das Board bewegt sich durch den verbauten Motor und du als Fahrer steuerst das Ganze!

Motor per Fernbedienung steuern
Wie? Easy, mit einer Fernbedienung, die dir um das Handgelenk gebunden wird. Natürlich so, dass du sie im Falle eines Sturzes nicht verlierst. So kannst du während du weit über die Wasseroberfläche hinweg gleitest, alles von deiner Hand aus über ein Paar Knöpfe steuern. Genial!

eFoil Boards - der Start gelingt schon nach kurzem Üben!
eFoil Boards – der Start gelingt schon nach kurzem Üben!

eFoil Boards – Anschaffungskosten im Überblick

Es gibt bisher natürlich einige Hersteller von eFoil Surfboards. Die Anzahl ist dennoch relativ überschaubar. Aktuell gibt es Produkte von den Marken Waydoo, Fliteboard, Audi und Lift.

Einer der bekanntesten Marken für eFoil Boards ist Lift Foils. Die Firma hat längst mehr als ein Produkt im Angebot. Die Produkte unterscheiden sich z.B. durch Form, Größe und Ausstattung. Im Shop des Anbieters lassen sich die Produkte online, individuell zusammenstellen.

Mit den Boards von Lift, erreichst Du eine Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h. Die Aufladezeit vom Akku beträgt ca. zwei Stunden und du kannst mit einem vollen Akku 90 Minuten lang fahren.

Der Akku selbst wiegt 14 kg, das Board ist also auch entsprechend schwer (28 – 30 kg). Es trägt dafür aber auch ein Gewicht von bis zu 110 kg. Jetzt wird es allerdings interessant oder viele eher ernüchternd.

Wer sich ein eFoil zulegen möchte, der muss tief in die Tasche greifen. Satte 10.000+ Euro muss man für ein eFoil Board einplanen!

Selbstverständlich kann man ein eFoil Surfboard auch von einem anderen Hersteller beziehen. Grundsätzlich gilt jedoch: Ein eFoil Surfboard hat seinen Preis und dieser liegt in der Regel bei rund 10.000 Euro oder mehr.

eFoil Surfboard Hersteller

  • Audi Aerofoils, Deutschland
  • Flite Fliteboard, Australien
  • Lift, Puerto Rico
  • Waydoo, China

Man darf zudem nie vergessen, dass es sich um einen Gebrauchsgegenstand mit viel Technik handelt. Dementsprechend groß ist die Menge an Zubehör, die es für eFoil Boards gibt. Und wenn doch mal etwas kaputt geht, kann es schnell unerwartet teuer werden.

Und dabei reden wir nicht von Fernbedienungen oder zu wechselnden Batterien. Auch Motoren, Flügel oder Propeller müssen unter Umständen ausgetauscht werden. Sich eines der eFoil Boards anzuschaffen, sollte also sehr gut überlegt sein!

eFoil Boards - nur fliegen ist schöner!
eFoil Boards – nur fliegen ist schöner!

Ein spektakuläres Wassererlebnis für Jedermann!

Aber alle Wassersportler können jetzt aufatmen, denn es gibt mittlerweile schon Verleihstationen. Die LLI Living & Lifestyle Int. UG hat ihren Sitz am Müggelsee in Berlin. Dort kannst du eFoilen ganz einfach in einem Einsteigerkurs lernen.

Dieser kostet 230 Euro und dauert circa 2 Stunden. Anschließend kannst du dann noch 90 Minuten alleine auf dem Wasser fahren. Wenn du dies einmal gelernt hast, kannst du dort immer wieder eines der eFoil Boards ausleihen. Die Leihgebühr für 60 Minuten efoilen liegt bei circa 100 Euro.

Wenn du tatsächlich interessiert bist an einem eFoil Board, dann gibt es für Käufer auch Testzentren. Die 299 Euro Testgebühr würden dir dann beim Kauf angerechnet werden.

Das Fliteboard von Flite in der Praxis

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eFoil oder Jetboard

Neben dem eFoil gibt es übrigens noch das Jetboard. Dieses ist wie ein gewöhnliches Surfboard, nur halt mit Motor. Preislich bewegt man sich bei den höherwertigeren Modellen hier auch bei uns 10.000 Euro aufwärts.

Günstiger sind da nur noch mit Motor angetriebene SUP Boards. Allerdings bieten diese vermutlich auch nicht annähernd soviel Action und Adrenalin Potential. Das Wunderbare ist jedoch, dass Du jetzt nicht losstürmen musst und bei Audi, Waydoo oder im Fliteboard Shop eines der wirklich teuren eFoil Boards kaufen musst. Denn aktuell sprießen immer mehr eFoil Mietstationen aus dem Boden.

eFoil Mietstationen – erst Mal ausprobieren
Da nicht jeder von uns das Glück hat, ein Produkt in der Größenordnung von 10.000+ Euro mal eben aus der Portokasse zu finanzieren, ist es ein echter Segen, dass es Mietangebote gibt. Zum einen kann man durch diese ausprobieren, ob man Spaß mit einem eFoil hat und zum anderen, gibt es die Möglichkeit dort Kurse zu belegen.

Auch im Anschluss gibt es eigentlich, keinen Grund ein eFoil zu kaufen. Denn es gibt ja immer mehr Mietangebote. Hier lohnt sich dann das Rechnen. Denn mit der Anschaffung des eFoils ist es ja leider nicht getan. Hinzu kommen Wartung, eventuelle Reparaturen und natürlich auch der Transport.

Diese Aspekte kann man umgehen, indem man sich ein eFoil mietet. Der Vorteil, sobald man den Spaß verliert, hat man weder Kosten, noch ein Produkt herumstehen, das möglicherweise an Wert verliert.

Wasser- trifft Motorsport
Wir finden es schon jetzt unglaublich, womit die Technik uns immer wieder begeistert. Und manchmal ist es nicht so verkehrt, sich auf neues einzulassen. eFoil Boards wie das Fliteboard sorgen künftig für noch mehr Action auf dem Wasser! Möglicherweise aber auch für Unfälle und Ärger. Mal sehen was die Zukunft mit sich bringen wird..

Es geht aber auch ohne Motor. Wer es puristischer mag, der kann ein Foil in Verbindung mit Surf Wing, Kite oder als Pump Variante ausprobieren. Dabei steht dann ganz traditionell die Muskelkraft und Ausdauer im Mittelpunkt.

Bildquellen

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Kategorien Sportarten Trends

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Meine innere Abenteurerin bescherte mir ein aufregendes Jahr in Ghana (Westafrika). Mein inneres Nordlicht manövrierte mich auf der Gorch Fock durch stürmische See. Und nun studiere ich in meinem neuen Heimathafen Bildungswissenschaften. Ich bin für jede spaßige Erfahrung zu haben, denn solange noch etwas Rum in der Flasche und ein paar Äpfel im Fass sind, kann die Reise weitergehen! Dir gefällt Strongg.com? Dann unterstütze uns: Passe Deine Cookie Einstellungen an, damit wir Deine Besuche erfassen können. Danke für Deine Unterstützung #staystrongg

  1. Danke für den Hinweis, ich habe es soeben angepasst.

  2. Toller Artikel. Ich kann bestätigen, dass das eFoilen richtig Spaß macht. Kleiner Typo oben – Die Batterie beim Lift Foils wiegt 14 kg. Das gesamte Board inkl. Batterie 28 – 30 kg (Je nach Boardlänge). Hier eine Übersicht dazu:

    https://e-surfer.com/de/elektro-hydrofoil-vergleich/

    Ich denke man wird im Sommer 2021 diverse eFoils auf den Seen, Flüssen und an den Küsten sehen. Bislang wurden in Deutschland bereits einige Hundert davon verkauft. Aufgrund des hohen Preises wird die Anzahl aber überschaubar bleiben. Aber man kann sich die Boards ja auch leihen. Die Anzahl der eFoil Verleih Stationen wächst stetig.

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