Downhill Sackhüpfen


Wo kann man Downhill Sackhüpfen gehen?

Der Name lässt es schon vermuten, Downhill Sackhüpfen setzt ein Gefälle voraus. Dies könnte ein Hügel, ein Berge oder auch eine Schräge sein. In unserem Fall haben wir uns für einen Wald entschieden. Dies hatte damit zu tun, dass wir Bäume als Hindernisse nutzen wollten. Gerade in flachen Regionen kann sich die Suche nach einem geeigneten Spot für’s Downhill Sackhüpfen schwierig gestalten.

Hier hilft es, wenn man kreativ wird. Ist kein Berg in der Nähe, so tut es für den Anfang vielleicht auch der lokale Rodelhügel. Wenn überhaupt keine Erhebung in der Nähe zu finden ist, dann bleibt unter Umständen nur die Suche nach Erhebungen im größeren Umkreis.

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Kosten & was man zum Downhill Sackhüpfen braucht
Die Kosten für Downhill Sackhüpfen sind sehr überschaubar. Unabdingbar sind natürlich die Säcke selbst. Wir haben uns hier ganz bewusst für traditionelle Jutesäcke entschieden. Diese sind zwar vergleichsweise teuer, halten aber sehr viel besser als zum Beispiel Säcke aus Hanf oder anderen Materialien wie z.B. Plastik. Für 2 Jutesäcke sollte man in etwa 10 Euro einplanen.

Darüber hinaus sollte man gerade am Anfang einen Helm tragen. In Sachen Helm haben wir uns ebenfalls bewusst, gegen die typischen Skate Helme und für Enduro Helme entschieden. Enduro Helme schützen einfach mehr vom Kopf und bieten zudem auch Schutz für das Gesicht (Kiefer, Mund..). Hat man keinen Helm, so sollte man die 50-120 Euro ggf. investieren oder sich alternativ einen Helm ausleihen.

Das war es dann auch schon fast, ansonsten haben wir nur noch Handschuhe getragen. Dies war zum einen angenehmer, da die Jutesäcke doch ziemlich rau und kratzig sind und außerdem sieht man ja nicht immer so genau, was sich im oder unter dem Laub verbirgt.

Fazit: Downhill Sackhüpfen ein neuer Trendsport?

Mein persönliches Fazit hat mich selbst ziemlich überrascht. Viel habe ich im Vorfeld nicht vom Downhill Sackhüpfen erwartet. Umso überraschter war ich, als ich nach unserer ersten Session total ausgepowert und geflashed war. Klar, im ersten Moment wirkt Downhill Sackhüpfen wie ein schlechter Witz oder Klamauk. Doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen, denn diese Aktivität hat es nur so in sich. Wir haben viel geschwitzt, uns unzählige Male lang gemacht und waren am Ende überglücklich. Die Säcke sind übrigens heile geblieben und ernsthaft verletzt hat sich auch niemand.

Wir haben Bock auf mehr und finden Downhill Sackhüpfen “schwer geil”. Für die nächste Session werden wir das Schwierigkeitslevel allerdings deutlich erhöhen und noch mehr auf Hindernisse und Tricks setzen.

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