Die Perfekte Pizza mit Ironate

Die perfekte Pizza vom Herd?

Von der Idee bis zur Kickstarter Kampagne

Entstanden ist die Idee zu Ironate bereits im Januar 2015. Die ersten Prototypen entstanden schon im Februar 2015 und im Juni war der finale Prototyp fertig. Ende Oktober 2016 geht die Kickstarter Kampagne zu Ende. Im November startet die Produktion.. und im Januar soll die Massenproduktion anlaufen!

Das kostet die perfekte Pizza

Wer die nächsten 9 Tage noch nutzt, der bekommt (s)eine Ironate für 129 Dollar (118 Euro). Später im Handel soll Ironate dann 189 Dollar (172 Euro) kosten. Ein bisschen was sparen kann man als Kickstarter Investor also durchaus. Wobei auch 118 Euro für eine Pfanne natürlich nicht wenig Geld sind, würde ich jetzt als “nicht-Koch” mal so sagen. Wer allerdings sowieso viel Pizza isst, für den lohnt es sich vielleicht am Ende doch?

Wer mehr über Ironate erfahren möchte, der findet alle weiteren Informationen bei Kickstarter und Facebook.

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  1. Ich bin von Natur aus Skeptiker.

    Klingt alles etwas zu schön um wahr zu sein. Wirklich revolutionär ist die Idee nämlich nicht.
    In diversen Kochbücher habe ich bereits Gerichte gefunden, die mit geschlossenem Decker nachträglich “Überbacken” werden.
    Das Konzept ist also erprobt. Dass es sich noch nicht durchgesetzt hat, liegt wohl an der Problematik mit der gleichmäßigen Hitzeverteilung (vor allem in den Deckel für die Oberhitze), dem Halten der Hitze und der schnellen Hitzeleitung.
    Bisher hat wohl noch nie jemand eine ideale Lösung/das ideale Material gefunden, um alle drei Punkte zu realisieren (was wenig wundert, da sie sich zumindest teilweise selbst wiedersprechen). Und da das Projekt keine revolutionären Materialien oder Verbundmaterialien verwendet, stellt sich mir die Frage, ob das wirklich so gut funktioniert.

    Außerdem fehlt in der Pfanne aus Platzgrünen die Konvektion, die ein Ofen bietet und die Option Ober-/Unter-Hitze/Umluft einzeln auszuwählen. Zudem ist die Runde Form größenbestimmend, was bei einer Partypizza zum Problem wird (ich mache lieber eine große, als für jeden eine kleinere…)

    Ich will das Projekt sicher nicht zerreißen, aber es müsste schon wirklich erstaunlich positiv getestet werden, damit ich das Geld in die Hand nehmen würde.

    Wie gesagt, ich bin eben Skeptiker.

  2. Ich finde die Idee auch nicht schlecht, aber der Preis ist halt einfach mal ziemlich hoch. Vielleicht kann man ja auch eine andere Pfanne nehmen. Sofern die Pfanne aus Stahl oder Gusseisen ist, sollte es mit einem entsprechenden Deckel ja auch so klappen. Wenn das Ergebnis überzeugt, würde ich es mir wahrscheinlich noch überlegen und mir vielleicht so eine Ironate Pfanne kaufen 🙂

  3. Ich bin begeistert von der Pfanne, obwohl Sie doch sehr teuer ist, aber die meisten neuartigen Produkte sind nach kurzer Zeit dann billiger. Das Backrohr aufheizen kostet sehr viel Energie, da kann man mit der Pfanne wahrscheinlich sehr viel sparen, wenn man die Sie auch für andere Speisen verwendet. Am Anfang lohnt es sich sicher wenn man vieles darin ausprobiert.

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