Crowd Surfing Fitness


Crowd Surfing Fitness

Unbezahlte Werbung: Mit dem Frühling stehen wieder jede Menge Konzerte, Events und Festivals an. Wer sich für 2018 viel vorgenommen hat, der sollte sich schon jetzt mit dem Thema Crowd Surfing Fitness befassen. Man sollte keinesfalls unterschätzen, wie anstrengend Crowd Surfing sein kann. Sowohl die Menschen in der Menge, als auch die Crowd Surfer selbst brauchen einiges an Kondition, damit am Ende niemand zu Schaden kommt.

Natürlich kann man auch auf volles Risiko gehen, sich nicht vorbereiten und einfach mal schauen, was passiert. Empfehlenswert ist das Crowd Surfing Fitness Programm allerdings durchaus. Man will sich ja schließlich ein tolles Event versauen lassen, nur weil die Fitness nicht ausgereicht hat oder? Ganz ernst gemeint ist das Angebot mit der Crowd Surfing Fitness natürlich nicht. Hinter der Aktion steckt eine Marketing Kampagne des britischen Ticket Marktplatzes “Stubhub”.

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Crowd Surfing Fitness -Festival Saison 2018

#CrowdSurfReady: Crowd Surfing Fitness
Die Idee hinter der #CrowdSurfReady Kampagne war es, Musikliebhaber und Festivalfreunde fit für die nächste Saison zu machen. Dazu haben sich der Ticket Marktplatz Stubhub und das Fitnesscenter “GymBox” zusammengetan. Am Ende kam dabei eine “Crowd Surf Ready Class” heraus. Ziel sollte es sein, für etwas mehr Kraft, Kondition und auch Koordination zu sorgen. Denn Crowd Surfing will gelernt sein. Der Kurs vermittelte neben Cardio und Krafttraining, auch den ein oder anderen Trick zum Crowd Surfing.

Crowd Surfing Fitness – die Kursinhalte

Crowd Surfing Fitness: Crowd Surf Ready class von Gymbox

Der Kurs vermittelt in gerade einmal 45 Minuten, die Basic’s rund um’s Crowd Surfing. Alles beginnt mit dem Warm up (schnell und dreckig). Anschließend folgenden weitere Übungen, welche den Körper der Teilnehmer auf das Crowd Surfing vorbereiten sollen. Hierzu hängen sich die Teilnehmer des Kurses beispielsweise an Stangen und lassen Arme und Beine möglichst lange baumeln. Auch die Arme brauchen natürlich einiges an Training, in diesem Fall Krafttraining.

Hierzu strecken die Teilnehmer die Arme aus und reichen sich anschließend Medizinbälle und später eine schwere Tasche. All dies soll die Teilnehmer auf das eigentliche Ziel des Kurses vorbereiten, das Crowd Surfing miteinander. Der Instructor “Firas” zeigt den Teilnehmern schließlich, wie man sich als Crowd Surfer am besten bewegen sollte. Außerdem wird natürlich auch erklärt, wie man als Person in der Menge, die Crowd Surfer am besten fortbewegen kann.

Crowd Surfing Fitness: nur eine (kurze) Marketing Kampagne?

Auf der Website der Fitnesscenter-Kette sind zwar noch allerhand verrückter Fitnesskurse zu finden, über die Crowd Surf Ready Kurse ist allerdings nichts mehr zu finden. Offenbar handelte es sich daher wohl um eine zeitlich begrenzte Kampagne. Eigentlich super schade, denn ich kann mir ziemlich gut vorstellen, dass so manch einer richtig Lust auf diese Art von Fitnesstraining gehabt hätte.

Quellen: trendhunter.com, gymbox.com

 

Bildquellen

  • Crowd Surf Ready class von Gymbox: gymbox.com
  • Crowd Surf Read class von GymBox: gymbox.com

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