Crazy Cart XL


Das Crazy Cart XL kommt!

Endlich ist es soweit: das Crazy Cart XL kommt. In Deutschland müssen wir uns aber noch eine Weile gedulden. Zunächst wird das große Crazy Cart in Amerika auf den Markt kommen. Um genau zu sein, wird dies Ende November der Fall sein. Ob es dieses Jahr noch in Deutschland zu haben sein wird ist daher eher unwahrscheinlich. Zumindest der amerikanische Preis ist schon bekannt, 799 Dollar. Das sind ca. 340 Dollar mehr als das aktuelle, kleine Crazy Cart kostet.

Ein Traum: das Crazy Cart XL – driften wie die Profis
Laut Ali Kermani wird Razor das Crazy Cart XL zunächst in einer kleinen Auflage produzieren, insgesamt wird es nur 1600 Stück geben. Diese werden zunächst exklusiv über den Razor Onlineshop und ToysRus erhältlich sein. Nach Deutschland werden die Carts übrigens nicht versendet.

Selbst wenn die XL Variante in Deutschland verfügbar wäre, dann vermutlich nicht zu 630 Euro, was aktuell dem Gegenwert in Euro entspricht. Schaut man sich die aktuellen Preise des Crazy Carts 2014 an, so sieht man, dass es in den USA für umgerechnet ca. 290 Euro angeboten wird.

In Deutschland kostet das Crazy Cart aktuell immer noch 499 Euro. Sollte das Crazy Cart XL in Deutschland angeboten werden, dann vermutlich für rund 800 Euro. Dies sind allerdings reine Spekulationen, wer weiß, vielleicht wird es ja auch gar nicht in Deutschland zu haben sein (bisher werden ja nur 1600 Stück gefertigt).

Crazy Cart XL: ein Neuanfang

In der Videobeschreibung bei YouTube schreibt Ali Kermani (der Erfinder des Crazy Carts), dass man mit dem Crazy Cart XL nicht einfach eine größere Version des bestehenden Carts habe entwickeln wollen, sondern die Chance genutzt hat, nochmals ganz von vorne anzufangen. Aus diesem Grund unterscheidet sich das Crazy Cart XL auch vom Original.

Der Drifthebel hat zum Beispiel ein Gelenk und lässt sich einfacher bedienen. Es gibt jetzt insgesamt 3 Batterien, die praktisch unter dem Fahrersitz verstaut werden. Der Fahrersitz ist leicht erhöht (da dieser auf den Batterien sitzt) und lässt sich ankippen, um schnell und einfach die Batterien austauschen zu können.

Durch langes testen und immer wieder kleinere Änderungen am Design kam man schließlich dem optimalen, finalen Design auf die Spur. So wurde die Position des Sitzes mehrfach verändert, der Sitz wurde erhöht, das Cart wurde verlängert und irgendwann hatte man das optimale Design gefunden.

Durch die erhöhte Sitzposition gelangen die Fahrer leichter auf das Cart herauf bzw. herunter. In der finalen Version kommt man mit dem großen Crazy Cart noch durch “normale” Türen und besonders cool: aufgrund der Rohre am Ende des Carts, kann man dieses jetzt auch hochkant abstellen und so direkt mal Platz sparen!

Sämtliche Teile wurden ausserdem auf höhere Belastungen hin optimiert, die Kette des Carts wurde verlängert, andere Rollen verbaut und Razor hat dem Crazy Cart XL auch einen deutlich stärkerer Motor mit 500 Watt spendiert. Die Spitzengeschwindigkeit liegt daher beim großen Bruder des Crazy Carts bei 27 km/h.

Weiterlesen auf Seite 2!

Comments 4

  1. Ein Grund mehr für Camp Strongg… bisher haben wir nur noch keine passende Immobilie finden können 😉 Ideen haben wir mehr als genug… Drift Track, Dirt Track, Skim Track, Wavegarden, Kartbahn, Pump Track, Kletterwand, Kletterwald, Blob, Zorbs, Laser Tag Arena, Paintball, Body flying, Bungee Jumping…

  2. wow – um die 800 Euro fuer ein “Spielzeug” ohne Strassenzulassung waere mir definitiv zu viel … irgendwo hoert der Spass auf und teuer faengt an 😉

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