Caseboard – Elektrolongboard im Koffer


Stell dir mal vor du bist gerade im Meeting. Dein Boss sagt du musst nochmal schnell ins andere Office um noch ein paar wichtige Unterlagen abzuholen. Als verantwortungsbewusster Top-Manager deiner Firma weißt du natürlich genau, wie wichtig das Beschaffen der Papiere vor deiner nächsten Gehaltserhöhung ist. Es gibt nur ein Problem: In der Stadt ist mal wieder Rush Hour und mit deinem Porsche kommst du nicht rechtzeitg zurück. Die U-Bahn braucht zu lange und deine Sekretärin hat gerade mit deinem Kollegen im Kopierzimmer “zu tun”. Was machst du? Wir haben die Lösung für dich: Das erste elektrische Board im Koffer. Ausgedacht hat sich das Gadget DER Spezialist für Elektrobetriebene Skateboards: Epic. Was das Teil so alles können soll, verraten wir euch in unserem Bericht über diesen Exoten.

Wie funktioniert es?

Die Funktionsweise von dem Gerät könnte leichter nicht sein. Du lädst es an der Steckdose auf, klappst den Koffer auf, entnimmst die Fernbedienung und kannst direkt los skaten. Über die Fernsteuerung regelst du stufenlos die Geschwindigkeit. Bremsen und Gas geben, es funktioniert beides. Brauchst du dein Board nicht mehr, clipst du die Fernbedienung wieder in die dafür vorgesehene Aussparung, klappst den Koffer zusammen und niemand wird wissen, dass sich darin ein Skateboard befindet. Laut Hersteller musst du dir um die Haltbarkeit keine Sorgen machen, denn der Koffer ist aus robustem ABS-Kunststoff hergestellt und so gut wie unverwüstlich. Insgesamt bringt das Board stolze 11 Kilo auf die Waage, was angesicht des Elektromotors und des Akkus nicht viel ist. Da haben wir schon ganz andere Elektromonster erlebt, die stattliche 32 Kilo auf die Waage brachten.

Werbung
Mit ESTUGO ist der eigene Onlineshop nur einen Klick entfernt! Mit unseren kurzen Vertragslaufzeiten von 4 Wochen bleibt man stets flexibel. Jetzt unverbindlich ausprobieren und selbst überzeugen www.estugo.de.

Was kostet es und wo bekomme ich es her?
Da das Board von Epic-Skateboards entwickelt und hergestellt wird, wird es wohl zunächst nur exklusiv bei Epic zu bekommen sein. Da zunächst nur ein Konzept davon existiert, ist der Preis noch nicht bekannt. Wir bleiben aber am Ball und haben für euch mal beim Hersteller nachgefragt. Sobald es etwas neues zu berichten gibt, erfahrt ihr es an dieser Stelle.

Fazit

Ein Longboard im Koffer ist schon eine witzige Sache. Zunächst fallen mir da Einsatzzwecke im Urlaub ein oder wenn du Mal nicht so viel Platz im Bus oder U-Bahn hast, aber trotzdem Skaten willst. Auf der anderen Seite ist das Ding als Transportmittel natürlich super praktisch. Du kannst es zusammenklappen und fast überall verstauen. Es ist vergleichsweise leicht und wenn die Akkuleistung stimmt, bist du damit auch eine Weile unterwegs (Laut Hersteller bis zu 30 Kilometer!). Auf den Preis sind wir aber trotzdem gespannt. Unserer Erfahrung nach sind Elektroskateboards nämlich nicht billig. Aber als Top-Manager mit der frisch gewonnenen Gehaltserhöhung, ist das für dich natürlich keine Hürde.

Danke Caseboard. You made my Day!

Wenn ihr wissen wollt wie das Teil aussieht, schaut euch die Videos an. Was haltet ihr von dem Koffer? Coole Idee oder total überflüssig? Schreibt es in die Kommentare. Wir sind gespannt und berichten sobald es etwas Neues gibt.

Videos

Comments 1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch kein Benutzerkonto?
sign up

reset password

Zurück zu
log in

sign up

Zurück zu
log in