Canyoning – Einmal wie Bear Grylls sein


Canyoning

Canyoning beschreibt eine Sportart, die eigentlich nur ein Teil dessen ist, was Scherpas und Bergguides tagtäglich leisten. Beim Canyoning geht es um geführte Touren an Felswänden entlang, über Stock und Stein, um das Abseilen an Abhängen und über- und durchqueren von (teilweise) reißenden Flüssen. Aus der Arbeit der Bergführer hat sich nämlich ein ganz eigener Sport entwickelt, der heutzutage überall in der Welt Anklang findet. Sich wie Bear Grylls durch unterschiedlichstes Terrain zu bewegen hat schon etwas. Was genau, verraten wir euch in diesem Trendsportbericht.

Was muss ich für Voraussetzungen zum Canyoning mitbringen?

Das wichtigste zuerst. Du musst bereit sein, über deinen eigenen Schatten zu springen. Kondition und ein gewisses Maß an Kraft sind ebenfalls erforderlich. Ganz wichtig ist allerdings, nie allein rauszugehen sondern immer einen erfahrenen Guide mitzunehmen. Dieser kennt sich meist bestens auf dem Trail aus und kann euch gute Tipps bei schwierigen Passagen geben. Die werdet ihr nämlich brauchen. Haltet euch genau an die Anweisungen und der Spaß ist garantiert. Außerdem wird ein guter Guide eure körperlichen Fähigkeiten abschätzen können und den richtigen Trail für euch heraussuchen. Was braucht ihr noch? Equipment (wie beispielsweise Seilzeug und Neoprenanzug) wird meist vom Veranstalter gestellt. Gutes Schuhwerk ist allerdings essentiell zum Canyoning. Ein paar gute (nicht neue) Wanderschuhe verrichten da sehr gute Dienste.

Wie läuft so ein Canyoningtrip ab?
Sobald ihr an der Location angekommen seid, werden für euch passende Neoprenanzüge herausgesucht, die ihr auch tunlichst anziehen solltet. So ein Bergbach kann sehr kalt werden. Außerdem bekommt ihr noch Gurtzeug angelegt und schon kann der Trip losgehen. Meist führt dieser zuerst über wenig anspruchsvolles Terrain und steigert sich im Schwierigkeitsgrad immer mehr. Zwischendurch gibt es üblicherweise immer wieder Highlights wie das Abseilen an einer Felswand oder das Springen in einen Bach. Auch hinter einem Wasserfall entlang zu laufen ist hin und wieder vertreten. Oft läut die Kamera des Veranstalters mit und ihr könnt eure Aufnahmen mit nach Hause nehmen. Nachdem ihr euren Trip beendet habt, sind euch die neidischen Blicke eurer Freunde sicher.

Was kostet Canyoning und wo kann ich es machen?
Allein Canyoning zu betreiben raten wir niemandem. Das allein schon aus Gründen der Unfall- und damit einhergehender Lebensgefahr. Deshalb werden wir euch keine Beschreibung dessen liefern, was ihr alles braucht. Was ihr unbedingt braucht ist jemanden an eurer Seite, idealerweise jemanden der sich mit dem Weg sehr gut auskennt und weiß wo es schwierig wird. Wieviel Canyoning kostet hängt oft vom Veranstalter ab und auf welchen Trail man geht. Ihr bekommt einen recht guten Überblick, wenn ihr euch die Angebotsrubrik mal genauer anseht. Da Canyoning ein Bergsport ist, trefft ihr es hauptsächlich in den Bergen an. Aber auch in urbanen Umgebungen werden teilweise Trips angeboten.

Fazit

Canyoning ist eine der Sportarten abei der ihr eine sehr große Vielfalt an sportlicher Aktivität geboten bekommt. Das geht über klettern, hangeln, schleichen, schwimmen bis hin zu kriechen und vor allem spielt sich alles draußen in (oft) malerischer Kulisse ab. Canyoning ist in jedem Fall eine Empfehlung für all diejenigen unter euch wert, denen die genannten Aktivitäten liegen und unbedingt einmal an ihre Grenze gehen wollen.

Schreibt uns eure Meinung über Canyoning und werdet belohnt. Eure Meinung ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Hinterlasst einfach einen Kommentar zum Thema und verratet uns was ihr über Canyoning denkt. Habt ihr es möglicherweise selbst schon einmal gemacht?

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Bildquellen

Comments 3

  1. Das Canyoning Eldorado in der Schweiz mit dem Sicherheits Zertifizierten Unternehmen von www. Fischer Adventures.ch. SGS und SQS Zertifiziert. Sicherheit ist Vertrauenssache; darum komme zu uns Profis von Fischer Adventures, dein Partner für Outdoor Events seit über 24 Jahren

  2. Eine Freundin erzählte mir vom Canyoning in der Area 47 in Österreich – trotz dessen, dass sie ansich nicht sehr sportlich ist, war sie sehr begeistert

    Steht auf meiner have to do-Liste 🙂

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