Butthead im Test


Ballon Duell Spiel

Butthead zählt wohl zu einem der merkwürdigsten Spiele die mir je untergekommen sind. Wie so oft, kommen die verrücktesten Sachen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

So auch dieses Spiel. In den USA gibtes ja die Tradition der Eselsmütze mit dem großen “D” auf der Front. Denkbar ist, dass das Spiel aus dieser Tradition heraus entstanden ist. Wir haben es getestet und möchten euch unsere Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten.

Was ist beim Buttheadspiel dabei?

Geliefert wird das Spiel in einer etwa 20 Zentimeter großen Würfelförmigen Pappschachtel. Im Inneren findet ihr 3 Bälle und so etwas wie eine Badekappe. Die Bälle sind sehr weich und kommen in 3 unterschiedlichen Farben.

Alle sind gleich groß und gleich schwer. Die Kappe ist etwas besonderes und essentiell um Butthead zu spielen. Sie hat verschieden markierte aufgedruckte Felder, die mit unterschiedlichen Punktzahlen versehen sind.

Alle Felder sind außerdem mit einem Klettverschlussstreifen versehen, so dass die Bälle daran haften können.

Wie wird Butthead gespielt?
Bei dem Spiel gibt es 3 unterschiedliche Spielmodi, der Ablauf ist jedoch fast immer gleich. Ein Spieler wird zum Butthead erklärt und muss sich auf einen Stuhl setzen. Die Mitspieler versuchen nun, die verschiedenen Punkte auf der Kappe des Buttheads mit den Bällen zu treffen.

Wer nach einer bestimmten Anzahl Würfe die meisten Punkte hat gewinnt. Dabei ist vor allem die Rückseite des Kopfes zu treffen schwierig, aber lukrativ. Dort warten schließlich die meisten Punkte.

Während dieser Prozedur darf sich der Kopf des Butthead nicht bewegen. So wird “Real Butthead” gespielt. Eine weitere Variante ist das “Peck-A-Head”. Hier werden dem Spieler mit der Kappe die Augen verbunden und er muss auf Ansage seiner Mitspieler zuvor auf dem Boden verteilte Bälle mithilfe des Klettverschlusses aufsammeln.

Eine Art “Topfschlagen”, nur eben mit dem Kopf. Die dritte Variante lautet “Billy no mates”. Hierbei stellt der Spieler mit der Kappe seine Flexibilität und seine Reflexe unter Beweis indem er die Bälle im Flug fängt.

Bei dieser Spielart gehen die Punkte auf das Konto des Kappenträgers und es wird später gewechselt. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

Kosten
Mit aktuell 14 Euro ist das Gadget als Import aus dem vereinigten Königreich zu haben. Das ist fast unbedeutend wenig, für soviel Spaß den deine Mitspieler haben werden, während du dich komplett zum Butthead machst.

Preis/Leistung
Der Preis/Leistungsfaktor ist in Ordnung, wenn auch nicht überragend. Mein Kopf ist nicht besonders groß, aber die Kappe sitzt schon recht eng. Zudem wirkt der Stoff sehr dünn.

Trotzdem ist das Gadget gut verarbeitet und die Bälle halten gut. Selbst im vorbeifliegen mit seitlichem fangen bleiben die Bälle hängen.

Fazit

Butthead ist eines dieser Spiele, bei denen man dringend Freunde braucht, die genau so verrückt sind wie man selbst. Mir hat das Spielen viel Spaß gemacht.

Im Nachgang sind mir und Alex auch noch Spielvarianten eingefallen die man allein spielen könnte. Der Preis ist jedenfalls nicht zu hoch und der Spaß ist es in jedem Fall wert.

Wir werden Butthead jedenfalls bei den nächsten Tastyvals dabei haben. Mal sehen ob sich der ein oder andere zum spielen findet.

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