Brennball – Der Klassiker aus dem Sportunterricht


Brennball

Wer kennt dieses Spiel noch aus seinem Schulsport? Brennball ist der Klassiker unter den Spielen im Klassenkollektiv. Die Regeln sind einfach und das Spiel birgt ziemlich viel Potential für Action. Außerdem braucht man gar nicht viele Spielgeräte um Brennball spielen zu können.

Wir haben uns den Großvater der Schulsportspiele einmal zur Brust genommen und nachgefragt. Was braucht man zum Spielen? Wie lauten die Regeln? Wo kann man es machen und muss man Geld ausgeben um Brennball spielen zu können? Alle Antworten auf diese Fragen und mehr, jetzt hier in unserem Trendsportbericht.

Wie funktioniert Brennball?

Das Spielprinzip beim Brennball ist recht schnell erklärt. Zunächst werden 2 Teams gebildet. Eine Mannschaft die läuft und eine, die den Ball fangen muss. Diejenige Mannschaft die den Ball fangen muss, positioniert sich strategisch günstig im Innenfeld. Das Innenfeld wird durch erreichbare Punkte (meist an den Ecken des Spielfelds) begrenzt.

Diese Punkte müssen die Läufer nämlich erreichen. Nun hat die werfende Mannschaft folgendes zu tun: Der Spieler der an der Reihe ist wirft den Ball in das Innenfeld. Nun hat er solange Zeit zum nächsten Markierungspunkt zu gelangen, wie die gegnerische Mannschaft braucht, um den Ball zum Start in ein dafür vorgesehenes Gefäß zu bringen.

Dabei gilt, dass derjenige der den Ball fängt oder aufhebt, den Ball zu seinen Mitspielern passen darf, um einen schnelleren Rücktransport zum Start zu gewährleisten. Schafft es die Mannschaft den Ball vor dem laufenden Gegenspieler zum Startpunkt zurückzubringen, ist dieser “verbrannt” und scheidet aus.

Dieses Prozedere wiederholt sich solange, bis alle Spieler der laufenden Mannschaft verbrannt sind oder nicht mehr die Möglichkeit haben zu werfen. Danach wechseln die Teams. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

Was kostet Brennball?
Wer schon einen Ball zu Hause hat, für den ist Brennball kostenlos. Mehr braucht man nämlich gar nicht an Spielgeräten. Die Markierungspunkte müssen nicht unbedingt die alten Matten aus dem Sportunterricht sein. Lasst euch etwas einfallen. Da kann auch mal der Rucksack oder eine Wasserflasche als Markierungspunkt herhalten.

Das einzige was ihr für das Spiel noch benötigt sind Mitspieler. Und um zu wissen wie viele ihr braucht, gibt es eine Faustregel. Es müssen immer doppelt soviel Spieler auf dem Feld sein wie Wegpunkte plus 1. Eine kurze Beispielrechnung: Tim hat noch 2 Teamkameraden.

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