Bodybuilder als Paintball Ziel


Bodybuilder lässt sich nackt mit Paintballs beschiessen

Wie man auf die Idee kommt sich mit Paintballs beschießen zu lassen, kann ich euch beim besten Willen nicht erklären. Weshalb man das Ganze dann auch noch mit freiem Oberkörper über sich ergehen lässt, ist auch mir ein Rätsel. Vielleicht ist es ja der Schmerz oder der Beweis, wie hart man ist. Nach Angaben des YouTubers selbst, hat er sich zur Feier des Tages (er hat 100.000 Subscriber erreicht) mit 1000+ Paintballs beschießen lassen.

Die Aktion selbst ist recht schnell erklärt: YouTuber erreicht 100.000 Subscriber, organisiert Paintball Spieler, zieht sein T-Shirt aus und lässt sich mit 1.000+ Paintballs verzieren. Damit die Bilder seiner Aktion besonders eindrucksvoll aussehen, gibt’s im Video natürlich auch slow motion Szenen. Das Fazit am Ende darf dann natürlich auch nicht fehlen. Wenn Ihr erfahren wollt, wie so ein nackter Oberkörper nach dem Beschuss mit 1.000 Paintballs aussieht, schaut euch einfach das Video an.

Boadybuilder als Paintball Ziel (YouTube Video)

Lustig oder dämlich?
Tja, was soll man dazu noch sagen? Gesund ist die Aktion ja wohl kaum. Genau genommen hat der gute Mann sich ja auch gar nicht so sehr lange auf den Oberkörper schießen lassen. Nach einigen Momenten kauerte er ja bereits am Boden und machte sich klein. Nichtsdestotrotz würde ich nicht mit Ihm tauschen wollen. Denn schmerzhaft dürfte diese Aktion wohl alle Mal gewesen sein.

Die Aktion war übrigens nicht die Erste dieser Art. In der Vergangenheit ließ sich dieser Bodybuilder nämlich bereits mit einem Blasrohr beschießen. Auch hierzu gibt es selbstverständlich ein entsprechendes Video. In diesem ist zu sehen, wie sich der “Bodybuilder” abwechselnd mit einem Kumpel beschießt. Auch hier wieder mit freiem Oberkörper. Anstelle von Paintballs kommen hier allerdings Gummigeschosse zum Einsatz.

Bodybuilder VS – nur Unterhaltung

Wenn man sich den YouTube Kanal des Bodybuilders ansieht, findet man unzählige Videos in welchen sich der gute Mann ziemlich quält. Er lässt sich schlagen, bewerfen oder befestigt einen Schwangerschafts-Simulator an seinen Hoden. Mit den Videos hat er ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen und irgendwann dann einiges an Hass.

Daher hat der YouTuber ein Statement veröffentlicht in welchem er explizit darauf hinweist, dass der in seinen Videos mit gewissen Vorurteilen spielt. So stellt er in seinen Videos zum Beispiel einen “stereotypischen, eingebildeten” Bodybuilder dar, dies ist nach seinen Angaben nicht mehr als eine Rolle.

Fazit: Entertainment hin oder her.. das tut doch weh!

Eines muss man dem Bodybuilder lassen, er scheint ganz schön einstecken zu können. Am Ende des Tages scheint die Rechnung jedoch aufzugehen. Schaut man sich nämlich die Anzahl der Subscriber an, dann stellt man fest, dass es inzwischen über 300.000 Leute gibt, die dem verrückten Bodybuilder folgen.

 

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