Bockerl Test Teil 2


Bockerl Test Teil 2
Bockerl Test auf einem Rodelberg

Nachdem wir das Bockerl im Januar bereits einmal getestet haben, wollten wir es abermals testen. Da wir hier Vorort keine perfekte Umgebung gefunden haben um das Bockerl zu testen, haben wir es erneut auf dem lokalen Rodelberg ausprobiert, dieses Mal ohne Schnee.

Das Bockerl und der Hügel

Bockerl, Test Teil2
Bockerl, die Abstiegshilfe für die Berge

Was wir nicht berücksichtigt hatten, ohne Schnee rollten wir zwar schneller, jedoch wurde der Rodelberg nicht gemäht, daher war es ziemlich unangenehm den Rodelberg herunter zu fahren. Bei der Abfahrt nahmen wir Löwenzahn und Gräser mit, aber es machte trotzdem Spaß.

Anfangs hatten wir noch Probleme mit der richtigen Haltung, auch dass Lenken wollte einfach nicht klappen. Nach einigen Versuchen klappte es immer besser und wir kamen weiter und weiter.

Ein großer Nachteil war die Größe des Rodelbergs (es ist ein Hügel und eben kein richtiger Berg). Dementsprechend oft mussten wir wieder den Hügel hochlaufen und das für ca. 10 Sekunden Fahrtzeit.

Die Idee des Bockerls ist wirklich cool, die Verarbeitung ist gut, Fehler oder Schwachstellen konnten wir bisher keine finden. Damit man das Bockerl jedoch richtig verwenden kann, benötigt man richtige Berge, ein Rodelberg reicht nicht aus. Es sei denn man kann damit leben nach jeder Fahrt wieder und wieder den Hügel herauf zu laufen.

Das Bockerl wurde ursprünglich als Abstiegshilfe entwickelt, doch inzwischen wird sogar eine jährliche Bockerl-Weltmeisterschaft veranstaltet. Leider konnten wir euch mit unserem Rodelberg nicht demonstrieren, was im Bockerl steckt. Geschwindigkeiten von über 60 km/h und jede Menge Action sind garantiert, wenn geübte Bockerl-Fahrer steile Pisten herunter rasen.
Mehr könnt Ihr in diesem Bericht über die Bockerl WM sehen

Mit dem Preis von ca. 300 Euro ist das Bockerl nichts für’s Flachland. Damit sich der Preis rentiert braucht man bergige Strecken und die Möglichkeit das Bockerl voll auszureizen. Unser Standort Mecklenburg-Vorpommern ist leider ziemlich flach, daher werden wir das Bockerl wohl mal einpacken und mit in die Berge nehmen müssen.

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