Basische Ernährung = Mehr Obst und Gemüse


Unbezahlte Werbung: Basische Ernährung ist in den letzten Jahren auch unter Sportlern ein weltweiter Trend geworden. Vor allem aber mal wieder ein sehr kommerzieller Trend – Basische Tees, Basische Säfte, Basisches Wasser, Basentabletten, “Basenbaden” und sogar basische Strümpfe. Dazu kommen noch unzählige Bücher und Ratgeber. Braucht man das wirklich?

An für sich gibt das Schlagwort “Basische Ernährung” einer altbekannten Weisheit nur einen anderen Namen und belegt das Ganze mit wissenschaftlichen Untersuchungen. Kurz und knapp bleibt es aber bei dem, was schon unsere Großeltern immer gepredigt haben: Du sollst mehr Obst und Gemüse essen!

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Dennoch ist es für das bessere Verständnis gar nicht so uninteressant, sich einmal genauer mit dem Thema zu beschäftigen.

Basen und Säuren kann man nicht schmecken

Oder anders gefragt: Warum ist die Zitrone basisch und schmeckt dennoch sauer und bei der Schokolade ist es umgekehrt?
Viele machen den Fehler, dass sie Lebensmittel meiden, die sie für sauer halten, weil sie sauer schmecken. Ein gutes Beispiel ist hier die Zitrone.

Für den Säure-Basen-Haushalt ist der Geschmack überhaupt nicht entscheidend. Wichtig ist, was der Körper aus den Lebensmitteln macht.

Während der Körper also die Säuren der Zitrone einfach zu CO2 und H2O verstoffwechselt, wirken die vielen Mineralstoffe gleichzeitig basisch. Sehr gut lässt sich das hier nochmal nachlesen.
Aus diesem Grund ist es bei Unsicherheiten am besten, immer wieder auf die Basische Lebensmittel Liste zurückgreift.

Zusammengefasst wird man hier feststellen, dass fast alles an Obst und Gemüse basisch ist. Stutzig wird man aber, wenn man beispielsweise Knoblauch bei den Säure erzeugenden Lebensmitteln sieht, wo doch jeder weiß, dass Knoblauch sehr gesund ist.
Ebenso werden viele Sportler, die gezielt Muskelaufbau betreiben möchten fragen, woher sie denn die nötigen Proteine nehmen sollen, wenn Tierprodukte fast ausnahmslos auf der Säure-Liste stehen.

Das entscheidende Stichwort ist hier die Balance.

Einen super Beitrag zu dem Thema liefert das folgende Video auf Youtube.com:

Warum also der Fokus auf eine basische Ernährung?

Wer jetzt mal ein wenig in der Basische-Lebensmittel-Liste gestöbert hat, wird vermutlich feststellen, dass der Anteil an basischen Lebensmitteln in der eigenen Ernährung erschreckend gering ist.

Bei sehr vielen Menschen gibt es morgens Brot+Butter+Wurst/Käse (ausnahmslos sauer), mittags dann in der Kantine Spaghetti Bolognese oder Currywurst mit Pommes (ausnahmslos sauer) und abends wird das oft nicht besser aussehen. Kurz und knapp: In der heutigen Gesellschaft neigt man sehr dazu, sich überwiegend von sauren oder säurebildenden Lebensmitteln zu ernähren.

Wer sich zu dieser Gruppe zählt, sollte seine Ernährung zumindest einmal überdenken und der Fokus auf basische Lebensmittel kann hierbei sehr hilfreich sein. Wer jetzt aber gleich um seine Gesundheit und sein Leben fürchtet, kann sich beruhigen.

Die Folgen einer vorwiegend sauren Ernährung sind sehr umstritten. Die Gefahr einer Übersäuerung, vor der jedes Basen-Diät-Buch und die Werbung warnen, besteht nur sehr selten.

Wichtig zu wissen ist, dass der Körper seinen Säure-Basenhaushalt über Nieren und Lunge selbst reguliert. Wenn die beiden Organe nicht richtig funktionieren, ist Vorsicht geboten. Einen interessanten Artikel hierzu gibt es bei Spiegel Online.

Basische Ernährung zusammengefasst

Wer sich ausgewogen ernährt, befindet sich in der Regel von selbst in einem Säure-Basen-Gleichgewicht. Ob dies der Fall ist, lässt sich am einfachsten überprüfen, in dem man seine Essgewohnheiten mit der Lebensmittel-Liste abgleicht. Viel Obst und Gemüse ist aber auch so, ganz unabhängig von einer basischen Ernährung, die beste Wahl für eine gesunde Ernährung.

Von daher sollte man den Trend zur basischen Ernährung unterstützen – Die ganze Geschäftemacherei damit jedoch nicht!

Dieser Artikel ist als unbezahlte Werbung gekennzeichnet, da Marken oder Produkte genannt und ggf. verlinkt werden. Trotz der Kennzeichnung, liegt dem Artikel keine Kooperation zugrunde.

 

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