Bandy – Ein Mix aus Eishockey und Fußball


Bandy ist eine DER Sportarten wenn es für Schlittschuhenthusiasten aufs Eis geht. Vor allem Kanadier haben einen echten Narren an diesem Sport gefressen. Wusstet ihr eigentlich, dass Bandy der Urvater des modernen Eishockeys ist? Alt heißt aber nicht gleich schlecht. Trotzdem wird es noch gern gespielt und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Wir möchten euch Bandy einmal näher vorstellen. Vor allem wollen wir euch darüber aufklären, was die Faszination am Sport ausmacht. Also begleitet uns doch durch unseren Trendsportartikel. Ihr werdet nicht enttäuscht sein.

Wie spielt man Bandy?

Bandy erinnert in seinen Regeln und dem Spielablauf eher dem Fußball als dem moderneren Eishockey. Gespielt wird 2 mal 45 Minuten. Es wird auf einem 90 mal 45 Meter großen Spielfeld mit (im Gegesatz zum Eishockey) großen Toren. Ein Spiel hinter den Toren ist nicht zulässig. Es gibt die Abseitsregel und sogar Eckbälle. Ball ist dabei sogar wörtlich zu nehmen, denn Bandy wird mit einem Ball anstatt eines Pucks gespielt. Wer nach den 90 Minuten Spielzeit die meisten Tore erzeilt hat, ist der Sieger. Alle Regeln aufzuzählen würde zu weit führen, deshalb belassen wir es vorerst dabei. Eine Mannschaft besteht übrigens aus 11 Spielern. Eine weitere Gemeinsamkeit, die Bandy mit dem Fußball hat. Die Spielgeräte erinnern stark an große Feldhockeyschläger.

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Was kostet Bandy?
Abgesehen von einem Schläger und der Schutzausrüstung nicht viel. Diese unterscheidet sich nicht großartig von der aus dem normalen Eishockey. Ein brauchbares Starterset könnt ihr bereits ab etwa 190 Euro bekommen. Darin sind aber noch keine Helme, Schläger und Bälle enthalten. Dafür werden nochmal extra etwa 100 Euro fällig.

Wo kann ich Bandy spielen?
Bandy lässt sich überall dort spielen, wo es genügend BETRETBARE Eisflächen gibt. In einer Eishalle könnte es schon einmal knapp zugehen. Deswegen sind eher freie Flächen geeignet. Aber bitte geht auf keinen Fall und UNTER GAR KEINEN UMSTÄNDEN auf nicht freigegebene Eisflächen. Es besteht akute Lebensgefahr. Die einzige Ausnahme bilden hier größe künstlich angelegte Eisflächen die nicht brechen.

Fazit

Auch wenn das Material zum Spielen nicht besonders teuer erscheint, ist der limitierende Faktor des Spiels eindeutig die Spielfläche. Man hat eben nicht überall eine Fußballfeldgroße Eisfläche, die man ohne Probleme betreten kann. Trotzdem wollten wir euch den Sport nicht vorenthalten. Schließlich ist er in Schweden die Nummer 3 unter den Mannschaftssportarten. Das macht unserer Meinung nach auch die Fazination aus. Es ist recht weitläufig, mit viel mehr Personen auf einem großen Spielfeld. Das räumt natürlich auch viel mehr taktische Möglichkeiten ein. Leider gibt es nicht überall die Möglichkeit diesen Sport auszuüben.

Was haltet ihr von Bandy? Wenn im Winter die Eisflächen frei sind, würdet ihr es ausprobieren? Wenn ja, warum und wenn Nein, warum nicht? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren. Wir sind gespannt. Und nicht vergessen: Für jeden Kommentar gibt es 4 Strongg-Punkte. Es lohnt sich!

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