Ausprobiert: Bubble Wrap Anzug


Bubble Wrap Anzug

Heute geht es um unseren Versuch einen Bubble Wrap Anzug zu bauen. Bubble Wrap (oder Luftpolsterfolie) dürften die meisten von euch gut kennen. Die Rede ist von dieser mit Luftblasen gespickten Plastikfolie.

Meist wird Bubble Wrap für die Polsterung während des Versands von empfindlichen Produkten genutzt. Die Folie lässt sich hervorragend nutzen, um Zeit totzuschlagen oder sich abzulenken (die kleinen Luftpolster lassen sich einfach hervorranged platzen).

Ich habe mich schon viele Jahre gefragt, wie gut man wohl gepolstert ist, wenn man sich einfach mal selbst in Bubble Wrap einwickelt. Im Netz habe ich sogar mal einen fertigen Bubble Wrap Anzug gesehen. Allerdings bestand dieser aus lediglich einer Lage, ich hatte da etwas völlig anderes im Sinn.

Ich wollte herausfinden, ob man sich komplett mit Bubble Wrap einwickeln kann.

Bubble Wrap Anzug – wir brauchen Luftpolsterfolie

Bubble Wrap Anzug

Ja, zunächst einmal galt es Bubble Wrap zu besorgen und zwar viel. Also auf ins Internet, gefunden habe ich mehrere Angebote. Alles durchaus bezahlbar und so wurde kurze Zeit später, einiges an Bubble Wrap geliefert.

Insgesamt habe ich 250 Meter Folie für 2 Personen bestellt. Am Test-Tag lies uns der Sommer ausnahmsweise mal nicht im Stich, im Gegenteil.. doch dazu später mehr.

Bubble Wrap Anzug: der Test konnte beginnen
Anfangs freuten wir uns noch über das hervorragende, sommerliche Wetter und die warmen Temperaturen. Schnell machten wir uns ans Werk und wickelten uns nach und nach immer weiter mit dem Bubble Wrap ein.

Nachdem Beine, Oberkörper und schließlich auch noch die Arme dick im Bubble Wrap eingewickelt waren, dämmerte uns langsam aber sicher, dass wir das Wetter und die warmen Temperaturen ziemlich unterschätzt hatten. Doch es half nichts mehr – also stürzten wir uns in das Abenteuer “Bubble Wrap Anzug“.

Bubble Wrap Anzug oder eher: die tragbare Sauna

Es vergingen keine 5 Minuten, da floss der Schweiss in Strömen und wir hatten ziemlich zu tun. Aber all das Wasser trinken half nicht. Es war einfach viel zu heiß. Bevor wir den Test jedoch abbrechen mussten, wollten wir unbedingt noch ausprobieren, ob man wohl in einem Bubble Wrap Anzug auf Longboard oder Scooter fahren kann.

Fazit: man kann durchaus und trägt darüber hinaus zur Belustigung der Umwelt bei. Nach einigen Minuten in der prallen Sonne, forderte der Bubble Wrap Anzug dann seinen Tribut. Bei meinem Mit-Tester war der Anzug bereits deutlich “luftiger”, bei mir hingegen saß alles bombenfest und genau da entstand das Problem.

Sonne, Anstrengung, viel Schweiß und plötzlich setzte der Kreislauf aus.

Dank der schnellen Reaktion von Sven, einer Schere und ein paar schnellen, beherzten Schnitten, war ich dann binnen weniger Minuten zumindest mit dem Oberkörper wieder vom Bubble Wrap Anzug befreit.

Puh, erst einmal wieder tief durchatmen – trinken und im Schatten abkühlen. Lektion: beim nächsten mal nicht in der prallen Sonne, einen solchen Unfug ausprobieren und den Bubble Wrap Anzug definitiv nicht so eng machen.

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