ASAP Water Rescue

Unbezahlte Werbung:Aus Australien kommen ja bekanntlich die besten Rettungsschwimmer der Welt. Das ist auch verständlich, denn immerhin haben die “Aussies” fast jedes Extrem an ihren Strandabschnitten vertreten.

Das reicht von Haien und Quallen, bis hin zu starker Strömung und riesigen Wellen. Da verwundert es wohl nicht, dass auch genau dort ein großer Markt für Rettungswerkzeuge und -fahrzeuge ist.

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Seit einer Weile tummelt sich nun eine kleine Firma mit Namen ASAP unter den Rettungsgeräteherstellern. Sie versucht, das Retten von Personen aus Gewässern angenehmer zu machen und hat den Rescue Hero entwickelt.

Ein kleines motorgetriebenes Gadget, dass dabei helfen soll Menschen noch schneller, besser und kostengünstiger zu retten. Wir möchten euch das Gerät hier näher vorstellen.

Was kann der Rescue Hero von ASAP?

Man kann sich das Gerät vorstellen wie eine Mischung aus Tauchscooter und Jetski. Man liegt mit dem Oberkörper (auf die Ellenbogen gestützt) oben auf dem Gefährt und kann mit bis zu 15 Kilometern pro Stunde über das Wasser flitzen.

Dabei wird man übrigens von einem Elektromotor vorwärts bewegt. Warum Ross Kemp (Erfinder des Gefährts) das Teil entwickelt hat ist die eklatante Lücke zwischen Rettungs-SUP und Jetski. Oftmals müsse gar kein jet Ski ausrücken um eine Person zu retten.

Außerdem sei das auch eine wahre Benzinverschwendung. Die Batterie für den Rescue Hero reicht bei voller Ladung für etwa 30 Minuten. Durch die vielen Griffe an der Seite und einem integrierten und auswerfbaren Rettungsring kann der Rescue Hero die Rettungsaufgabe gut übernehmen. So zumindest Ross Kemp.

Wo bekomme ich einen ASAP Rescue Hero?
Die Firma ASAP schielt vor allem auf den Markt in Australien und Südafrika. Dennoch sind sie mit der Produktion des Wasserfahrzeugs noch nicht fertig. Der Produktionsstart ist für diesen Monat angesetzt. Sobald die ersten Geräte vom Band laufen, solltet ihr also unbedingt mal auf der Website des Herstellers vorbeischauen.

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Was kostet mich das Gerät?
Auch wenn die Produktion gerade erst begonnen hat, gibt es schon Informationen zum Preis. Ein finaler Rescue Hero soll etwa 4.000 Australische Dollar kosten. Das enstpricht etwa 5.500 Euro. Zugegebenermaßen nicht gerade ein Schnäppchen.

Aber die Idee ist sehr gut und wenn es um Menschenleben geht, sollten kosten keine Rolle spielen.

Fazit

Die Idee hinter dem Fahrzeug ist unserer Meinung nach genial. Mit wenig bis keinen Emissionen schnell und zuverlässig Menschenleben retten zu können ist einfach klasse! Noch gibt es keine Tests von unabhängigen Quellen, aber wir werden euch informieren, sobald es etwas neues gibt. Seid gespannt.

Was denkt ihr darüber? Meint ihr, dass der Job der Life-Guards mit dem Rescue Hero von ASAP wirklich leichter wird? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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über

Nach mehr als 15 Jahren auf allen möglichen Brettern, hat der Boardsport eine wichtige Rolle in meinem Leben eingenommen. Das Gefühl der Freiheit bedeutet für mich: "Brett unter die Füße, los geht's!" Egal ob auf Schnee, Wasser oder Asphalt. Für Sport und alle Arten von Spaß und Action bin ich auch seit je her zu haben. Ich interessiere mich für alles was Laune macht und mit gesunder Lebensweise zu tun hat. Dir gefällt Strongg.com? Dann unterstütze uns: Passe Deine Cookie Einstellungen an, damit wir Deine Besuche erfassen können. Danke für Deine Unterstützung #staystrongg

  1. Avatar
    wave-rider

    Im Video sieht das rescue hero sehr schwach aus, ich würde behaupten das Gerät bekommt schon bei 1m wellen Probleme.
    Bei Wellen wurden seltsamerweise keine Aufnahmen gemacht.
    Für flache Gewässer wie das schon passen…

    Bzgl der Emissionen würde ich doch eher bei Privatpersonen mit Jeeps und ähnlichen sinnlosen Spritfressern im Stadtverkehr einsparen oder in der Wirtschaft Geschäftsreisen durch Skype ersetze, als bei Lebensrettung einzusparen……..

  2. Avatar
    wave-rider

    Die Frage ist, ob bei einem ordentlichen Swell mit starken Strömungen das Gerät bis zum Patienten kommt – zudem ist es auch recht klein – was ist mit adipösen Patienten?

    Beim Jetski ist der Vorteil, dass der Patient auf das Board hinter dem Jetski geladen werden kann und der Fahrer vorne auf dem Sitz einen besseren Überblick über Wellen und Co hat…

    Bei einem Swell bis zu 1,5 m evtl durchaus sinnvoll, danach weiß ich nicht, ob ich mich nicht lieber von einem Jetski retten lassen würde…

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