Anzeige: Welchen (Stunt) Scooter kaufen?


Scooter, Roller und Kickboards | SK Shop

Anzeige: Tipps zu Stunt Scootern für Kids und Jugendliche, Cityroller für Erwachsene und Elektroroller für Technikfans. Wichtige Empfehlungen zum Ankauf und Qualitätsmerkmale der verschiedenen Modelle.Hast Du Dir auch schonmal die Frage gestellt: Welchen (Stunt) Scooter soll ich kaufen?

Als Neuling ve rliert man beim heutigen Angebot schnell den Überblick. Hier geben wir Dir Tipps  zu Stunt Scootern für Kids und Jugendliche, Cityroller für Erwachsene und moderne Elektroroller für Technikfans.

Ihr findet in diesem Blog Bericht wichtige Empfehlungen zum Ankauf und Informationen zu den Qualitätsmerkmale der verschiedenen Modelle.

Geschichte (Stunt) Scooter

Entstanden ist der Stunt Scooter aus dem Scooter, also einem Tretroller mit Klappgelenk. Ganz neu ist die Idee nicht, denn schon vor vielen Jahrzehnten sah man Kinder mit Laufrädern und Rollern auf den Strassen. Vor etwa 20 Jahren dann, kamen die ersten Kickboards auf den Markt. Der Siegeszug der modernen Stunt Scooter und Kickboards nahm seinen Anfang.

Kickboards haben 3 Räder und wahlweise einen Lenkknauf oder einen Lenker wobei die Vorderachse jedoch starr und nicht beweglich ist. Ein Roller hat ein bewegliches Kopfgelenk, genau wie ein Fahrrad auch. Somit kann man mit dem Lenker eines Scooters eine Kurvenlenkbewegung ausführen. Selbst Rotationen wie bei einem Freestyle BMX sind kein Problem und oft Bestandteil der waghalsigen Tricks.

Das Klappgelenk am Lenker findet man aktuell bei vielen Cityrollern und eScootern. Somit ist ein kleines Packmass und hohe Flexibilität garantiert. Ein Stunt Scooter hat zu 99% eine feste Lenkstage welche sich aus Gründen der Stabilität nicht einklappen lässt. Hier teilte sich der Werdegang der verschiedenen Roller Modelle in der Vergangenheit.

Die verwendeten Räder haben einen Durchmesser von 100, 110, 115, 120 oder 125mm. Der größte Unterschied liegt in der PU Mischung und dem Kern. Ein Rad an einem Stunt Scooter ist ein echtes Verschleissteil und muss, genau wie beim Auto regelmässig gewechselt werden. Die Wheels der Kickboards, Cityroller und eScooter nutzen weniger schnell ab.

Im Allgemeinen sind die Rollen hart (Plastik), oder aber auch luftgefüllt mit Schlauch. Große sogenannte Hunderoller oder Off Road Roller benutzen identische Reifen und Felgen wie Fahrräder. Eine Bremse auf dem Hinterrad hat sich durchgesetzt. Es gibt aber auch Modelle mit einer Bremse am Vorderrad.

Zum Beispiel bei der Cityroller Marke Xootr. Hier hat man sogar bei einigen Varianten einen vom Fahrrad bekannten Bremsgriff am Lenker. Stunt Scooter Rider entwickeln immer mehr den Stil des Brakeless fahren, ähnlich wie die BMX’er auch. Ein erfahrener Skatepark oder Street Rider kann seine Geschwindigkeit auch ohne Bremse justieren und je nach Situation anpassen.

Gegenwärtig im Jahre 2018 sind Stunt Scooter hoch spezialisierte Weiterentwicklungen produziert durch Fachfirmen mit einem grossen Team in der Produktentwicklung. Es kommen neue Materialien wie zum Beispiel Titan zum Einsatz. Die jeweilige Mischung zum besten PU der Wheels wird wie ein Geheimrezept gehütet. Die Industrie rund um Stunt Scooter wächst und die Preisgelder bei den Events liegen immer höher.

In der Regel wird sich ein anspruchsvoller Stunt Scooter Fahrer seinen Scooter aus einzelnen Teilen zusammenstellen und somit einen sehr persönliches Modell kreieren. Alternativ greifen manche Rider auch auf Custom Build completes zurück. Dies sind Stunt Scooter die aus hochwertigen Teilen bestehen, jedoch zusammengebaut geliefert werden.

Man muss nur noch den Lenker festschrauben und ab geht’s. Preislich liegt man etwas höher wenn man die Teile einzeln bestellt, die Arbeitszeit zur Montage nicht mitgerechnet. Ein Punkt der an vielen City- und Elektrorollern zu bemängeln ist, ist die Beleuchtung bzw. das fehlen einer Klingel.

Verglichen mit den Regeln für verkehrstüchtige Räder, muss die (City) Scooter Industrie hier noch nachziehen. Ebenso die Hersteller der Elektroroller da viele Modelle noch nicht für den Straßenverkehr zugelassen sind. Eine Beleuchtung und Klingel wird sich kein Skateparkfahrer an seinem Scooter montieren. Hier achtet man sehr auf’s Gewicht und weniger auf die Strassenverkehrsordnung.

In Brüssel ist man momenteel eine neue Verordnung zu eScootern am entwickeln. Hierunter fallen alle Elektroroller die die folgenden Vorgaben erfüllen und somit anders klassifiziert werden wie Elektrofahrräder oder Elektroroller (Moped / Scooter). Diese Modell haben:

  • keinen Sitz
  • keine fest eingebaute Beleuchtung
  • keine Rückspiegel
  • keine Dualbremsen
  • kein Nummernschild
  • keine Versicherung

Und somit keine StVZO Konformität! Die Klassifizierung Personal Light Electric Vehicles oder kurz PLEVs würde die Benutzung auf Fahrradwegen ermöglichen. Der nächste Schritt ist eine Strassenzulassung. Durschnittlich kann man sagen, Elektroroller fahren zwischen 20 – 40 km/h und haben dabei eine Reichweite von 12 – 50 Kilometern.

Segways, Gyro Wheels und ähnlich fallen auch unter die Klasse der PLEVs. Die Zukunft wird zeigen welche Systeme sich durchsetzen. Die modernsten eScooter haben sogar schon ein Bremssystem zur Energierückgewinnung!

Unterschiede zwischen den Scootern
Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den Scootern? Ist ein Elektroroller auch für’s Gelände geeignet? Was bedeutet Custom Build Stunt Scooter? Unsere Tabelle zeigt Euch die wichtigsten Modelle und Einteilungen in verschiedene Klassen.

Bezeichnung Beschreibung
Laufrad Vorgänger zum Kinderroller / meist aus Holz gefertigt / historische Form Scooter, 2x Rollen
Kinderroller / Stunt Scooter klein, stabil, Kugelgelenk beim Lenker, 2x Rollen, teilweise Klappgelenk oder höhenverstellbarer Lenker
Custom Build- / complete- Stunt Scooter stark, hochwertig, individuell inkl. Kugelgelenk beim Lenker, 2x Rollen

Kickboard

mit oder ohne Lenker, 3x Rollen, Klappgelenk Lenker

Cityroller

Klappgelenk Lenker, grosse Rollen 2x,  Handbremsen, hohe Tragkraft

Elektroroller

elektrischer Antrieb, hohes Gewicht, Handbremsen, teilweise klappbar, 2x Rollen

Kaufempfehlung Scooter

Nachdem Du nun die Unterschiede zwischen den Scooter Modellen kennst, kannst Du Dir die kritische Frage stellen: Welcher Scooter oder Roller passt zu meinem Einsatzgebiet am besten? Was möchtest Du mit Deinem neuen Roller machen?

Produkt

Kundenklasse & Einsatzgebiet

Stunt Scooter (Einsteiger)

Kinder & Jugendliche, Beginner, Tricks kennenlernen

Stunt Scooter (Pro)

Jugendliche, Wunsch nach Individualisierung, Skatepark oder Street Modell

Cityroller

Jugendliche und Erwachsene, Stadtverkehr

Elektroroller

Technikfans, Messen, Events, Urlaub

Fazit (Stunt) Scooter Tipps und Tricks

Wenn man beim fahren das Gefühl hat, dass einzelne Teile abfallen und nur die bunten Sticker den Scooter zusammen halten, dann hat man am falschen Ende gespart. Es gibt Scooter aus Asien von sehr hoher Qualität, leider ist der größte Teil eher nicht zu empfehlen. Zur Budgetplanung sollte man ungefähr den nachfolgenden Betrag zur Seite legen:

Produkt

Preisklasse

Kickboard Kinder

ca. 75€

Kinderroller Scooter

ab 80€

Stunt Scooter complet

79€ bis ca. 350€

Stunt Scooter Custom Build

200€ bis ca. 500€ oder mehr

Cityroller

100€ bis 400€

Elektroroller (hochwertig)

850€ bis 1.200€

Ein Roller eignet sich sehr gut um Kinder langsam an das Fahrradfahren und den Umgang mit Verkehr heranzuführen. Das spielerische Rollerfahren schult die wichtigsten motorischen Fähigkeit, vor allem aber das Gefühl für Geschwindigkeit sowie die Bewegungskoordination. Kurz gesagt ein Kind das mehrere Tage mit einem Roller gefahren ist, hat eine bessere Gleichgewichtskoordination verglichen mit einem Kind das noch nie auf einem Roller gestanden hat.

Oft ist der erste Schritt in Richtung Roller ein sogenanntes Laufrad. Ein Laufrad bildet den kleinsten möglichen Nenner wenn man Roller und Fahrräder vereint. Typischerweise werden Laufräder aus Holz gefertigt. Ein Kinderroller dagegen ist meist stabiler und aus Metall produziert. Die Schritte über ein Laufrad zum Kinderroller, weiter zum Beginner Stunt Scooter und ab auf ein Kinderfahrrad ermöglichen einen nahtlosen Übergang.

Natürlich profitieren Erwachsene und Jugendliche auch sehr von der Bewegung auf einem Stunt Scooter oder Cityroller. Selbst ein elektrischer Roller mit Antrieb beansprucht den ganzen Körper bei der Fahrt. Als Fazit kann man ganz klar sagen, wer sich auf einem Scooter fortbewegt der tut seinem Körper etwas gutes.

Je nach zu überbrückender Entfernung gibt es den passenden Roller. Ob man nur mal eben zur Post ins Dorf fährt oder ganz motiviert die Strecke der Tour de France abfährt, alle ist möglich man braucht nur den passenden Begleiter. Selbst Eure Hunde könnt Ihr mit einem Doggie Cruiser oder Hunderoller auf neue Höchstformen trainieren.

YouTube Video Angelo Kainz – Welcome to SK

Glaubt bitte nicht, dass die Stunts im Skatepark nicht anstrengend sind. Auch wenn man beim Zuschauen schnell das Gefühl bekommt, dass es ein grosser entspannter Flow ist wie der Fahrer über die Hindernisse fliegt. 60 Sekunden scootern in einer Halfpipe oder Bowl, das strengt an und fragt um viel Ausdauer.

In der Zukunft wird die Stunt Scooter Industrie mehr und mehr hochwertige neue Teile zum Scooter selber bauen auf den Markt bringen. Momenteel sieht man circa alle 8 Wochen eine neue Produktionstechnik und noch stärkere beziehungsweise noch leichtere Teile. Es werden mehr und mehr Ingenieure eingestellt und viele Firmen melden eigene Patente an.

Der Höhepunkt ist noch lange nicht erreicht und auch die anderen Scooter wie Cityroller und Kickboards machen mit cleveren Gadgets und Ideen auf sich aufmerksam. Genau wie bei anderen ‘jungen’ Sportarten kann man auch hier noch sehr viel erwachten. Aktuell liegt das Stunt Scootern ungefähr auf einer Höhe mit den BMX Contests.

Wer sich in den Skateparks umschaut, der wird uns bestätigen das meist ⅔ aller Kids dort scootern. Vielleicht haben die Scooter sogar die Skateboards überholt. Vielleicht wird Stunt Scootern sogar in naher Zukunft olympisch. Bis zu den X-Games haben es die Roller auf jedenfall schon geschafft.

 

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