Anzeige: Surfcamp – Surfen lernen in Spanien


Surfcamp in Spanien

Anzeige: Der nächste Sommerurlaub steht vor der Tür, mein Tipp für euch lautet daher heute, Urlaub im Surfcamp. Ich selbst habe es schon ausprobiert und bin begeistert. Ein Sommerurlaub in einem Surfcamp hat nämlich einige Vorteile.

Während man einerseits Urlaub macht, ordentlich Sonne tanken kann und viele neue Leute kennenlernt, kann man außerdem Surfen lernen. Selbst wenn man bereits Surfen kann, gibt es Vorteile: man kann seine Fähigkeiten ausbauen, gemeinsam mit seinen Freunden surfen und von der super Stimmung vor Ort profitieren.

Surfcamp Urlaub – nur wo?

Surfcamps gibt es längst einige, verstreut über die ganze Welt. Für uns in Europa lebende Menschen, sind Surfcamps in fernen Regionen oft leider nicht bezahlbar. Doch warum in die Ferne schweifen? Auch Europa hat einiges an wirklich guten Spots für angehende Surfer zu bieten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Surfcamp in Nordspanien? Die Reise dorthin dauert nicht lange und ist außerdem auch nicht besonders teuer.

Eingefleischte “Selbstfahrer” können Nordspanien sogar mit dem eigenen Auto erreichen. Alle die ein etwas größeres Budget und ggf. weniger Sitzfleisch haben, können von verschiedenen Flughäfen in Deutschland günstig fliegen. Bezüglich der Gepäckkosten muss man sich bei einem Surfcamp Urlaub übrigens keine Sorgen machen. Eigene Boards oder Neoprenanzüge sind nämlich nicht erforderlich, diese werden vom Surfcamp kostenfrei gestellt.

Urlaub im Artsurfcamp in Nordspanien?

Wo wir gerade von Europa sprechen, wie wäre es mit einem Besuch des Artsurfcamps in Nordspanien? Das Surfcamp hat neben dem “Surfen lernen” noch einiges mehr zu bieten. Frei nach dem Motto: “Surf, Relax & Party” gibt sich das Artsurfcamp Team richtig viel Mühe, damit der Aufenthalt vor Ort nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

Wichtige Merkmale des Surfcamps sind darüber hinaus: Entspannung, wilde Strände, jede Menge Natur und leckeres spanisches Essen. Schaut man sich eines der Videos an, dass den Aufenthalt im Surfcamp skizziert, dann möchte man doch direkt seine Sachen packen und sich auf den Weg nach Spanien machen oder nicht?

Ein Aufenthalt im Artsurfcamp im Schnelldurchlauf

Das Video war nur ein Beispiel, der YouTube Kanal des Surfcamp’s bietet noch viele,  weitere Videos.

Für mich als Trendsport-Fan fast schon ein “Wunder-Surf-Spaß-Land”. Da haben sich die Macher einiges einfallen lassen, um für ständige Unterhaltung und die notwendige Portion Action zu sorgen. Bubble Soccer, eine Slip’n’slide, Entspannung beim Yoga und Longboarding oben drauf? Nicht zu vergessen: gesurft wird ja auch noch und das mit ordentlichen Wellen.

Wem das noch nicht reicht, der sollte sich unbedingt mal auf der Webseite umsehen. Dort wird nämlich genau erklärt, weshalb es schlicht und einfach nicht möglich ist, sich im Artsurfcamp zu langweilen. Abgesehen von einer täglich, aktuellen Wetter-und Wellenvorhersage, gibt es da noch die Videokorrektur (damit man sich schneller verbessern kann).

Damit man während des Surfkurses nicht schlapp macht, gibt es diverse (!) Trainingsmöglichkeiten, da hätten wir zum Beispiel: Stretching, Funktionstraining, Pilates oder Capoeira. Womit wir zu den Aktivitäten abseits der Wellen kommen, auch hier ist das Angebot einfach nur riesig.

Keine Wellen, Muskelkater oder einfach Lust auf etwas Abwechslung? Kein Problem, wie wäre es mit Longboarding, skaten in der Mini Ramp, Tarp Surfing, Yoga, Ping Pong, Strandfussball, Tischfussball, Beach Volley, Wandern, SUP Surfing oder einer Jam Session? +

Bilder vom Artsurfcamp in Spanien

Was kostet der Aufenthalt im Surfcamp?
Die Kosten sind abhängig vom Zeitpunkt, die Surfcamps im Juni zum Beispiel sind etwas günstiger, als die Surfcamps im Juli oder August. Am günstigsten ist es im Juni und September, in diesem Monaten kosten 6 Tage Surfcamp inklusive Unterricht mit 5 Übernachtungen 299 Euro. Im Juli und August gibt es 7 Tage Surfcamp inklusive Unterricht, 6 Übernachtungen mit Vollpension für 440 Euro. In beiden Fällen kämen die Kosten für einen Flug nach Spanien noch dazu.

Weitere Informationen über das Artsurfcamp

Wer jetzt Blut geleckt hat und im Kopf schon mal die verbleibenden Urlaubstage zählt, der findet viele, weitere Informationen über das Artsurfcamp und die zahlreichen Angebote auf der Webseite und im Blog. Was Bilder betrifft, so ist bei Instagram auch bereits einiges zu finden.

 

Bildquellen

  • Surfcamp in Spanien: artsurfcamp.ch
  • Surfcamp in Spanien: artsurfcamp.ch
  • Surfcamp in Spanien: artsurfcamp.ch

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