Anzeige: Kitefoil ein abgehobener Trend


Kitefoil ein neuer Trend

Anzeige: Was Kitesurfen ist, dürfte den meisten von euch längst bekannt sein. Kitefoil bzw. Kitefoiling ist für diejenigen von euch interessant, die bereits Kitesurfen können. Wer als Kitesurfer nach einer neuen Herausfoderung sucht, der findet diese in Form des Kitefoils.

Einfach so mal eben starten ist allerdings keine gute Idee. Das Surfen mit dem Flügel unter dem Kiteboard will nämlich gelernt sein. Darüber hinaus gibt es einige Punkte, welche unbedingt berücksichtigt werden sollten. Doch schauen wir uns zunächst einmal an, wie das Kitefoil bzw. Kitefoiling überhaupt funktioniert.

Kitefoil – wie funktioniert es?

Kitefoil

Wie ich bereits erwähnte, unterscheidet sich das Kitefoiling massiv vom traditionellen Kitesurfing. Der Unterschied ist dabei beim Kiteboard zu finden.

Denn hier befindet sich ein Anbau unterhalt des Kiteboards. Auf den ersten Blick wirkt der Anbau wie eine Mischung aus Schwert und Flügel.

Die Konstruktion wird auf der Unterseite des Kiteboards mit Schrauben angebracht.

Im Wasser geschieht mit einem Kitefoil in der Praxis folgendes: der Kiter macht einen Wasserstart. Während das Board samt Kiter nun Geschwindigkeit aufnimmt, hebt sich das Board langsam aus dem Wasser. Letztendlich befindet sich nur noch der gebogene Flügel des Foils unter Wasser. Gesteuert werden die Kitefoils im übrigen durch Gewichtsverlagerung.

Was brauche ich für’s Kitefoiling?
Zunächst einmal solltest Du bereits sicher Kitesurfen können. Da Du als Kitesurfer in der Regel bereits über eine entsprechende Ausrüstung verfügst. Benötigst Du im Idealfall nur noch ein entsprechendes Board. Nennst Du bereits mehrere Boards Dein Eigen, so könnte es eine Option sein, eines der Boards umzubauen. Alternativ bleibt nur die Anschaffung eines kompletten Kite Foilboards.

Komplett Angebote liegen preislich meist bei rund 1.000 Euro. Wobei es nach oben hin natürlich keine Grenze gibt. Wer lediglich ein Foil anschaffen möchte, der sollte mit 500 – 800 Euro rechnen. Wobei es auch hier Angebot für 1500 oder 2000 Euro gibt. Mein Tipp: auch mal die Gebrauchtangebote in den einschlägigen Foren checken.

Wie schwierig ist Kitefoiling?

Diese Frage habe ich mir selbst schon einige Male gestellt. Da ich Kitefoiling selbst aber noch nicht ausprobiert habe, musste ich Kiter fragen, die es wissen. Die meisten Leute sagten mir, dass es schon nicht ohne sei. Man solle sich auf einige Stunden Üben und Lernen einstellen. Wobei es angeblich am Ende eine Frage der Balance und des Talents sei.

Inzwischen gibt es übrigens längst spezielle Kurse in welchen das Kitefoiling vermittelt wird. Entsprechendes Material wird dabei natürlich von den Kiteschulen gestellt. Wer es also genau wissen will, der kann einen solchen Kurs belegen und es für sich selbst herausfinden.

Wo liegen die Vorteile des Kitefoilings?
Mit einem Kitefoil kann man bereits bei sehr wenig Wind mit dem Kite auf’s Wasser. Ein weiterer Vorteil: man kann sehr, sehr schnell werden. Außerdem spricht viele Kitesurfer an, dass man mit einem Foil sehr gut kreuzen kann (Höhelaufen). Geübte Kiter schwärmen übrigens vom besonderen Gefühl des Kitefoilings. Es soll sich fast wie Fliegen anfühlen und darüber hinaus deutlich weniger anstrengend sein (im Vergleich zum herkömmlichen Kitesurfing).

Fazit zum Kitefoil

Unterm Strich bleibt zu sagen, dass das Kitefoiling neben den vielen Vorteilen, auch einige Nachteile mit sich bringt. Zum einen wären da die vergleichsweise hohen Kosten für ein Foil bzw. Foilboard. Dann ist das Board mit Foil sehr sperrig und birgt darüber hinaus auch Gefahren (insbesondere bei Stürzen). Mich persönlich hat es bislang noch nicht genug gereizt. Aber wer weiß, vielleicht packt mich ja nächstes Jahr die Neugierde.

 

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